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29. Spieltag, 19.04.2015
FC Erzgebirge Aue vs. FSV Frankfurt 1-0  
Aktuelle News
Aue Historisch vor 10 Jahren - Zuschauerboom im Lößnitztal 15.04.2015

Vor 10 Jahren spielte der FC Erzgebirge Aue seine zweite Saison in der 2. Bundesliga. Mit 217.905 Zuschauern erreichte der Verein seinen bis heute besten Besuch zu den Heimspielen in einer Saison.

Zuschauerboom in Aue in der Saison 2004/05. Ausverkauftes Stadion gegen Eintracht Frankfurt im April 2005. Foto: Ede
Stolze 12.818 Zuschauer passierten im Durchschnitt die Stadiontore zu den Liga-Heimspielen. Besonders die Tatsache, das zu allen 17 Heimspielen immer mehr als 10.000 Zuschauer den Veilchen den Rücken stärkten, ist ein Fakt den es so vorher und danach bis heute nicht mehr gab. Alleine die drei Absteiger aus der 1. Bundesliga TSV 1860 München, Eintracht Frankfurt und der 1.FC Köln sowie die Aufsteiger aus der 3. Liga (Regionalliga) Dresden und Erfurt garantierten guten Besuch.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN MÜNCHEN 31.03.2015

MÜNCHEN, Allianz Arena - Oster Sonntag, 05. April 2015 (Anstoß 13.30 Uhr)

Die im Jahre 2005 eröffnete Allianz Arena, die

In der Allianz Arena bestreiten die beiden Münchner Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München seit der Saison 2005/06 ihre Heimspiele. Zuerst im gemeinsamen Besitz des FC Bayern, kaufte die FC Bayern München später die Anteile des TSV München 1860 und ist nun alleiniger Eigentümer.
Foto: Maximilian Dörrbecker , April 2007
Heimstätte der beiden Münchener Vereine FC Bayern und TSV 1860, ist als reine Fußball-Arena konzipiert worden. Die Arena war Spielort der Fußball-WM 2006 und war 2012 Austragungsort des Champions-League-Endspiels FC Bayern München vs. Chelsea FC. Zuerst im gemeinsamen Besitz von FC Bayern und 1860 München, kaufte der FC Bayern später die Anteile des TSV 1860 und ist nun alleiniger Eigentümer. Die Löwen sind nur noch Mieter beim verhassten Lokalrivalen. Für viele Sechziger Fans eine Situation die schwer zu ertragen ist. Karl-Heinz Rummenigge hat die Höhe der Mietkosten von 1860 München unlängst verraten. Laut dem Vorstandschef des FC Bayern zahlen die Löwen 1,5 Millionen Euro Miete für die Nutzung der Allianz Arena. Bislang wurde immer über eine Mietsumme von 5 Millionen Euro spekuliert. Rummenigge erklärte weiter, dass 1860 neben der Mietzahlung außerdem Geld an den Caterer bezahlt. Dies habe aber nichts mit dem FC Bayern zu tun. Die TSV-Verantwortlichen wollten die von Rummenigge genannte Mietzahlung auf Medien-Anfrage nicht kommentieren. Immer wieder gibt es Spekulationen, dass der Zweitligist im Falle eines Abstieges die Arena trotz des bis 2025 laufenden Mietvertrags verlassen wird. Die Alternative wäre das von den weiß-blauen Fans geliebte Grünwalder Stadion. Die Stadt München zeigt sich offen für eine Rückkehr.
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Vor 40 Jahren FDGB Pokalhalbfinale Rückspiel – Wismut Kampfgeist wurde nicht belohnt 23.03.2015


Dieser dritte Treffer für Wismut, den Alfons Babik mit dem Kopf erzielte, wurde nicht anerkannt. Konrad Schaller soll Zwickaus Torwart behindert haben. Foto: Kruczynski
Das gestrige Datum, der 22. März ist aus histhorischer Sicht ein ganz besonderes. Genau vor 40 Jahren fand das Rückspiel im FDGB-Pokal Halbfinale zwischen Wismut Aue und Sachsenring Zwickau im Auer Otto-Grotewohl Stadion statt. Dieses Spiel, insbesondere der unglückliche Ausgang für Aue, sorgt auch heute noch für reichlich Gesprächsstoff an den Lila-Weißen Stammtischen. Für dieses Halbfinale hatten sich Carl-Zeiss Jena und Dynamo Dresden sowie Wismut Aue und Sachsenring Zwickau qualifiziert. Dresden setzte sich gegen Jena mit 3-1 und 0-1 durch, nachdem man im Vorjahr gegen den gleichen Gegner im Finale mit 1-3 n.V. verlor. Für dieses Halbfinale im März 1975 ruhte die Meisterschaft. Alle Vier Spiele fanden an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden, Samstags um 15 Uhr statt. Wie in den beiden Jahren zuvor, wurden die FDGB-Pokalspiele vom Achtel- bis zum Halbfinale in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Wismut Aue stand in der Meisterschaft, der DDR-Oberliga, auf einem 10. Platz. 5 Siege, 5 Remis und 6 Niederlagen brachten bis zum 16. Spieltag 15-17 Punkte. Im eigenen Stadion gab es bis dato nur eine Niederlage gegen den Vorjahresmeister 1.FC Magdeburg (0-1). Höhepunkt war aber zweifelslos das spektakuläre 5-3 Anfang November 1974 in der Hinrunde gegen Sachsenring Zwickau. 1-3 lag man zur Halbzeit im Lößnitztal hinten. Doch Jürgen Escher, Alfons Babik (2x) und Thomas Teubner drehten mit ihren Toren ein schon verloren geglaubtes Spiel. Halbfinalgegner Sachsenring hatte in der Meisterschaft mit 16-16 Punkten einen Zähler mehr als Wismut und belegte einen sechsten Platz. Das Hinspiel im eigenen Stadion, konnten sie knapp durch einen verwandelten Foulelfmeter von Heinz Dietzsch (45.) mit 1-0 gewinnen.
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Restliche Spieltage terminiert 16.03.2015

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat heute die letzten vier noch offenen Spieltage zeitgenau bekannt gegeben. Damit ist die laufende Saison 2014/15 vollständig terminiert. Wie in der letzten Spielzeit bekam Aue nur ein einziges Montagsspiel zugesprochen. Dieses steigt am 30. Spieltag (27. April) auswärts bei Eintracht Braunschweig. Aue hat aktuell bisher in seiner Zweitliga-Historie 20 Montagspiele absolviert. Am 31. Spieltag finden keine Freitagsspiele (wegen 1. Mai) statt, dafür wird am Sonntag gleich sechsmal gespielt.
Mit insgesamt 16 gespielten bzw. noch angesetzten Spielen hat der Sonntag in der laufenden Saison wieder die Nase vorn gehabt. Auch in den letzten vier Spielzeiten in der 2. Bundesliga 2010/11 (14x), 2011/12 (14x), 2012/13 (12x) und 2013/14 (11x), war der Sonntag immer der am meisten bespielte Spieltag der Auer. (Burg)
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN AALEN 12.03.2015

Aalen – Sonntag, 15. März 2015 (Scholz Arena | Anstoß 13.30 Uhr)

70 Kilomter östlich von Stuttgart und 50

Die Scholz Arena in Aalen. Blick von der Westtribüne in Aalen. Foto: Burg | VfR vs. Aue 2-0, 21.9.2012
Kilometer nördlich von Ulm findet man auf der Landkarte Aalen, eine Kleinstadt im Osten Baden-Württembergs. Aalen mit rund 67.000 Einwohnern (in 7 Stadtbezirken), ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs. Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des Ostalbkreises sowie der gesamten Region Ostwürttemberg, in der sie ein Mittelzentrum bildet. Aalen wird auch das Tor zur Schwäbischen Alb genannt und war um 150 nach Christus das größte römische Reiterkastell nördlich der Alpen. Entlang des Schutzwalls Limes tritt um das Jahr 1136 das Dorf Aalen (Alon) erstmals in Erscheinung. 1241 beziehungsweise 1246 vollziehen vermutlich die Staufer die Stadtgründung und im Jahr 1360 erfolgt die Ernennung zur freien Reichsstadt. 1803 endet die Reichsfreiheit, Aalen wird württembergische Oberamtsstadt. 1947 wird Aalen Große Kreisstadt, in den Jahren 1970 bis 1975 werden die Gemeinden Waldhausen, Ebnat, Dewangen, Fachsenfeld, Unterkochen und Wasseralfingen/Hofen im Rahmen der baden-württembergischen Gemeindegebietsreform eingegliedert. Aalen wird zur Flächenstadt. In Aalen kommt alles zusammen: Vergangenheit und Gegenwart, Kultur und Geschichte, Arbeiten und Leben, Landschaften, Orte und Menschen in einer Konstellation, wie kaum sonst wo.

Der Verein für Rasenspiele Aalen wurde am 8. März 1921 aus der Fußballabteilung des MTV Aalen gegründet. Schon von 1939 bis 1945 gehörte er der Gauliga Württemberg an, wo zweimal der 5. Platz erreicht wurde.
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