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17. Spieltag, 08.12.2017
FC Erzgebirge Aue vs. SV Darmstadt 98 1-0  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DRESDEN 02.12.2017

Dresden – Sonntag, 03. Dezember 2017 – DDV Stadion (Anstoß 13.30 Uhr)

Am Sonntag kommt es zum 99. Duell zwischen Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue. Die Partie zwischen den beiden Teams, die knapp über eine Autostunde

Das DDV-Stadion in Dresden bietet aktuell 32.066 Zuschauern Platz auf vollständig überdachten Rängen. Foto: bam-sports.de
voneinander entfernt liegen, übt immer wieder auf´s neue einen besonderen Reiz aus. Das Duell gegen die Dynamos ist historisch seit dem ersten Aufeinandertreffen am 11. November 1951 gewachsen und heute das meistgespielte Duell aus Auer Sicht. Gegen keinen anderen Verein haben die Veilchen mehr Pflichtspiele absolviert. 98 mal standen sich beide Mannschaften bisher gegenüber. An zweiter Stelle folgen die Duelle gegen Rot-Weiß Erfurt mit 95 Pflichtspielen und an dritter Stelle die gegen Zwickau mit 93 Spielen gegeneinander. Auch nach der politischen Wende stellen die nun 33 Spiele (30 Punkt- und 3 Pokalspiele) gegen Dynamo Rekord dar. Gegen den 1. FC Union Berlin kommen die Auer in dieser Zeitspanne auch auf immerhin 31 Duelle (alles Punktspiele). Als Vergleich hier die früheren Derby-Bezirksduelle gegen Chemnitz (14 mal) und Zwickau (16 mal) nach der Wende, die immer mehr verblaßen weil man sich wegen verschiedener Ligen-Zugehörigkeit aus den Augen verliert.
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Die neue Gegengerade im Stadion nimmt Gestalt an 29.11.2017

Die neue Spielstätte der Veilchen wächst von Woche zu Woche und eilt mit großen Schritten dem Ende entgegen. Dieses soll, sofern das Wetter mitspielt, zum ersten Heimspiel nach der Winterpause gegen Eintracht Braunschweig im Januar 2018 erreicht sein. Zumindest was die Zuschauer Nutzung betrifft. Seit dem Baubeginn im Dezember 2015 fanden nun mittlerweile bis zum Heimspiel

Die alte Gegengerade zu DDR Zeiten im Mai 1981 beim Spiel gegen den 1.FC Magdeburg. In der Mitte die markante Anzeigetafel. Foto: Archiv Burg
gegen Bochum 42 Spiele (inkl. diverser Testspiele) auf der Auer Stadion-Baustelle statt. Mit dem Erreichen des Klassenerhalts am 21. Mai 2017, ohne die unsägliche Relegation, fiel 8 Tage später der Startschuss für die Bauphase 3 und zugleich letzte Etappe für den Neu- und Umbau des Auer Erzgebirgsstadions. Mit dem Abriss der Gegengerade, inklusive Gästekurve, verschwanden ab diesen 29. Mai 2017 in rund drei Wochen die letzten Traversenelemente aus der vorherigen Stadion Rekonstruktion die damals im Jahre 1986 begann und sich bis 1992 hinzog. Die Eröffnung der damals „neuen“ Gegengeraden geschah dann zum Intertoto-Spiel am 4. Juli 1987 gegen die schwedische Mannschaft von Halmstads BK.
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AUER FUSSBALL HISTORISCH 1952/53 – eine Turbulente Saison in der es drunter und drüber ging 27.11.2017

Am 23. November 1952 – vor 65 Jahren - mußte die Mannschaft von Wismut Aue nach Berlin zu Motor Oberschöneweide (ab 1966 1.FC Union) reisen. In einem zweitweise hochdramatischen Spiel siegten die Gäste mit 4-3 Toren. Maßgeblich für die Niederlage der Berliner war deren Abwehr. Sie fand

Das Auer Stadion Anfang der 1950er Jahre. In der Saison 1952/53 ging es drunter und drüber. Wismut spielte von 16 Heimspielen nur 12 im eigenen Stadion. Foto: Archiv Burg
in der ersten Halbzeit selten die Einstellung zum schnellen Auer Sturm. Zwar erkämpfte sich Motor bis zum Pausenpfiff eine sogenannte Feldüberlegenheit die jedoch nichts einbrachte außer der Ausgleich durch Ginzel (13.). Aue zog nach zwei Toren von Karl (18.) und Siegfried Wolf (25.) auf 3-1 davon. In der zweiten Halbzeit hatte Motor noch zu einen furiosen Endspurt ausgeholt (2-3), aber es fiel nach dem vierten Tor durch Karl Wolf (62.) nur noch ein Selbsttor vom Auer Paul Süß. War die Welt hier bei Wismut nach diesen 11. Saisonspiel – man stand auf einem guten 5. Tabellenrang - noch einigermaßen in Ordnung, so war das eine Woche später gegen den unangefochtenen Tabellenführer Motor Dessau ganz anders. Dessen unerhörter Siegeszug ging auch im Auer Lößnitztal vor 15.000 Zuschauern ungebremst weiter. Zwar war die Dessauer Defensiv-Taktik bei ihren 1-0 Auswärtssieg nicht schön aber wirksam. Die Gastgeber waren mitunter stark überlegen und hatten einwandfreie Chancen. Doch der Ball wollte einfach nichts ins Tor. Wäre es den Auern gelungen, zum Ausgleich zu gelangen, der sehr oft in der Luft hing und mehr als verdient gewesen wäre, hätten die Dessauer Gäste ihre Taktik ändern müssen. Das es nach Spielschluß leider zu grob unsportlichen Ausschreitungen einiger Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichter und Gästespielern kam, war dies nicht nur bedauerlich sondern unverzeihlich.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DUISBURG 18.11.2017

Duisburg | Sonntag, 19. November 2017 – Schauinsland-Reisen-Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Die Halbmillionenmetropole (ca. 492.000 Einwohner) ist nach Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen die fünftgrößte Stadt in NRW. Duisburg liegt am Rande des niederbergischen Hügellandes, an der Mündung der Ruhr in den Rhein. Das Stadtgebiet erstreckt sich zu beiden Seiten dieser Flüsse. Im Norden der Stadt münden die Alte Emscher und die Kleine Emscher in den Rhein.

Das Stadion des MSV Duisburg ist die Schauinslandreisen-Arena. Eröffnet wurde sie am 8. November 2004 mit einem Spiel gegen Alemannia Aachen, das der MSV mit 1-0 gewann. Die Arena ist 205 Meter lang, 165 Meter breit, die Dachhöhe beträgt 26 Meter. Foto: Archiv
Mit zwei Superlativen kann Duisburg aufwarten, Zum einen beherbergt der Duisburger Zoo die artenreichste Fauna unter den Tiergärten des Kontinents. Die Institution Zoo ist schon seit vielen Jahren nicht mehr eine Anhäufung von engen Gehegen und Käfigen mit einzelnen Exoten, sondern eine attraktive Einheit aus Landschaftsgestaltung, biotoporientierter Präsentation und Haltung zumeist bedrohter Tierarten in großräumigen attraktiven Stallungen und großzügigen in die Landschaft eingebetteten Freigehegen. Außerdem besitzt er ein Aquarium, es leben dort Delphine und Wale (täglich geöffnet), die größte Population von Menschenaffen in Europa, und schließlich verfügt er über einen Chinesischen Garten.
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Aue gewinnt Benefizspiel beim Oberliga-Spitzenreiter VFC Plauen 11.11.2017


Einlauf der beiden Mannschaften. Foto: Burg
Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue hat am frühen Samstag-Nachmittag sein Testspiel mit Benefizcharakter beim derzeitigen Oberliga-Spitzenreiter (Staffel Süd) mit 2-1 gewonnen. Die Tore der Veilchen vor 626 Zuschauer im Plauener Vogtlandstadion erzielten Nazarov (19.) und Bunjaku (38.). Der Plauener Fritzlar besorgte per Kopf sechs Minuten vor dem Ende den 1-2 Endstand. Calogero Rizzuto mußte kurzzeitig vor der Partie mit muskulären Beschwerden passen. Dafür rückte Arianit Ferati in die Startelf. Ansonsten liefen in der 1. Halbzeit bei Aue vorrangig die Spieler aufs Feld, die zuletzt nicht soviel oder gar keine Einsatzzeiten in der Liga bekamen. Die Veilchen bestimmten bei tristen Novemberwetter in Halbzeit Eins ganz klar das Geschehen und drückten die Gastgeber schonungslos in deren Hälfte. Bunjaku (4.) freistehend am langen Pfosten vorbei und Soukou (7.) mit einem Lattenkracher, ließen schon in den Anfangsminuten sogenannte „Brote“ liegen. Auch Nazarov (9. + 13.), Ferati (15.) sowie Bunjaku (18.) machten es nicht besser und verzogen in jeweils guten Schußpositionen. Erst Nazarov löste nach 19 Minuten den Knoten zum Führungstreffer. Bunjaku (38.) ließ das 0-2 folgen, nach feiner Vorarbeit von Ferati und Nazarov, hatte er am langen Pfosten keine Mühe den Ball ins Tor zu drücken. Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff kam Plauen zu seinen ersten Torabschluß. Der Schußversuch von Morozow ging jedoch weit übers Gebälk. Jendrusch war somit in 45 Minuten völlig tatenlos.
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