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9. Spieltag, 06.10.2018
FC Erzgebirge Aue vs. Holstein Kiel 2-1  
Aktuelle News
Aue testet in Olbernhau 10.10.2018

Zweitligist Erzgebirge Aue hat die Länderspielpause zu einem Testspiel genutzt. Beim Landesligisten SV Olbernhau (6. Liga) setzten sich die Meyer-Schützlinge am Mittwoch-Abend mit 7-0

Testspiel unter Flutlicht in Olbernhau. Foto: Burg
unter Flutlicht durch. Die Tore für die Veilchen erzielten vor der stattlichen Kulisse von 1.075 Zuschauern, Herrmann, Baumgart, Hemmerich, Krüger (2), Kvesic und Pronichev. „So teuer wie möglich verkaufen“ wollten sich die Olbernhauer in diesem kurzfristig anberaumten Testspiel gegen Aue. „Die am Montag an uns herangetragene Offerte, diese Begegnung gegen den Fußball-Zweitligisten auszutragen, haben wir nach kurzer Diskussion recht schnell angenommen“, sagte Olbernhaus Trainer Steve Dieske.
Das Ziel haben sie erreicht. Der aktuelle Tabellenvierte der Landesliga Sachsen hat das Freundschaftsspiel gegen Aue zwar verloren, sich aber teuer verkauft und eine ordentliche Leistung gezeigt.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN PADERBORN 27.09.2018

PADERBORN, So. 29. September 2018 – Benteler Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Paderborns Spielstätte bis Ende der Saison 2007/08 war das Hermann-Löns-Stadion mit einem Fassungsvermögen von knapp 12.000 Zuschauer im Stadtteil Schloß Neuhaus. Das Stadion ist nach dem Schriftsteller Hermann Löns benannt. Das Stadion wurde mehrfach um- und ausgebaut. So wurde aus einem Sportplatz zunächst mit der Haupttribüne ein Stadion. Als der damalige TuS Schloß Neuhaus 1982 als Westfalenmeister in die 2. Bundesliga aufstieg, wurden die Haupttribüne und Stehplätze ausgebaut, ein fahrbarer Spielertunnel und Zäune sowie Blocktrennungen installiert. Später wurden nach und nach die Kurve hinter dem nördlichen Tor zu Gunsten eines Vorplatzes beseitigt, eine einzigartige Spielerbrücke installiert, neue

Das Stadion wurde unter dem Namen Paragon Arena gebaut und im Juni 2009 in Energieteam-Arena umbenannt. Ab der Saison 2012/13 übernahm die Benteler-Gruppe das Namensrecht. Das Luftbild zeigt die Arena aus Richtung Süden mit Blick auf den Gästeblock. (Foto: SCP / Februar 2013)
Kassenhäuser aufgestellt, Wellenbrecher eingebaut und eine Stahlrohr-Zusatztribüne errichtet. Das Markenzeichen des Stadions waren allerdings die direkt über ihm verlaufenden Hochspannungsleitungen. Nach dem Aufstieg des SC Paderborn 07 in die 2. Bundesliga im Jahre 2005 erhielt das Stadion ein Jahr später erstmals eine Flutlichtanlage. Nur aufgrund dieser Tatsache erteilte der DFB den Betreibern eine Sondergenehmigung zur Austragung von Zweit- und Regionalligaspielen. Eine der mit dieser Erteilung verbundenen Auflagen war ein Umzug in ein zweitligafähiges Stadion in näherer Zukunft. Der SCP zog dann erst mit Beginn der Saison 2008/09 in die damals noch lautende paragon arena (15.000 überdachte Plätze) um, die neben der Autobahn A33 an der Alme-Aue entstanden ist. Die Bauzeit für die neue Arena war ursprünglich auf sechs Monate veranschlagt, so dass bereits ab der Rückrunde der Saison 2005/06 die Heimspiele des SCP im neuen Stadion ausgetragen werden sollten. Doch es kam anders. Ab November 2005 ruhten zunächst die Bauarbeiten, nachdem das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster die Baugenehmigung am 16. November 2005 aufgrund von Anwohnerklagen entzog.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DUISBURG 22.09.2018

Duisburg | Sonntag, 23. September 2018 – Schauinsland-Reisen-Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Die Schauinsland-Reisen-Arena liegt südlich vom Duisburger Zentrum im Stadtteil Neudorf und ist in den Sportpark Duisburg eingebettet, in dem sich auch die Regattabahn, das Schwimmstadion und die Eissporthalle befinden. 1921 erbaut und mit den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1922 erstmals sportlich genutzt, war die Arena nach dem Berliner Stadion im Grunewald die zweite Großsportstätte überhaupt in Deutschland. Mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern, aber ohne eine Großtribüne, da die finanziellen Mittell seinerzeit dafür fehlten. Es reichte lediglich für

Die reine neue MSV-Arena, mit zwei Rängen, verfügt über eine Kapazität von 31.500 Zuschauern. Neben den 29.121 Tribünenplätzen (22.082 Sitz- und 7.039 Stehplätze) stehen 1.537 Business-Sitzplätze, 252 Incentive-Logen-Seats, 46 Plätze für Rollstuhlnutzer, 41 Logen mit insgesamt 420 Sitzplätzen und 124 Plätze auf der Pressetribüne zur Verfügung. Bei der Erstligapartie des MSV Duisburg gegen Borussia Dortmund am 28. August 2005 war das Stadion erstmals mit 31.500 Zuschauern ausverkauft. Foto: msv-duisburg.de
50 Meter überdachte Sitzplätze auf der Westseite. Anfang der sechziger Jahre, von der Bundesliga war noch nicht die Rede, fasste der Rat der Stadt Duisburg den Entschluss, die Anlage Wedaustadion mit einer Großtribüne auf den neuesten Stand zu bringen. In zweijähriger Bauzeit entstand für 6,7 Millionen Mark die modernste Großtribüne Westdeutschlands. Ihr Fassungsvermögen: 6.500 überdachte Sitzplätze sowie 3.428 Plätze auf der Vortribüne. Gleichzeitig setze die neue Flutlichtanlage für damalige Ansprüche neue Maßstäbe. Am 13. Februar 1964 konnte die Tribüne ihrer Bestimmung übergeben werden. In den siebziger Jahren reiften Pläne das Wedaustadion komplett zu überdachen leider nur in Form eines Modellbaus. Die Universiade 1989 brachte dem Stadion ein neues Farbleitsystem und etwas neuen Putz an der Fassade. Endlich erhielt das Stadion auch eine Anzeigentafel. Aber all das blieb - mehr oder weniger – Stückwerk.
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Der FCE geht auf die 1.000 Spiele Marke zu – bisher stehen 956 Pflichtspiele seit der Namensänderung zu Buche 22.09.2018

Man mag es kaum glauben, aber der FC Erzgebirge Aue geht auf die 1.000er Marke zu. Mit Abpfiff der an Spannung kaum zu überbietenden Relegationspartie gegen den Karlsruher SC am 22. Mai 2018 hatte der Traditionsverein aus dem Lößnitztal stolze 950 Pflichtspiele angehäuft. 875-mal ging es um Punkte und 73-mal in

Pokalspielen. Dazu kommen die beiden schon fast zur Legende gewordenen Relegationsspiele. Schon jetzt kann man mit Sicherheit bis Ende 2019 planen, wenn es dann heißt: 1.000 mal FC Erzgebirge Aue.
Ab den 1.Januar 1993 spielt man im Lößnitztal unter den neuen Namen FC Erzgebirge, der am 30.September 1992 auf der Mitgliederversammlung beschlossen wurde. Am 6. Februar 1993 begann beim ersten Punktspiel gegen den FC Meißen ein neues Kapitel in der Auer Fußball Historie. Die Veilchen spielten damals in der drittklassigen Amateuroberliga-Nordost, Staffel Süd. Nach Toren von Jan Schmidt (17.) und Thomas Pfüller (84.) gewann der neue FCE sein Heimspiel mit neuem Namen auf knöcheltiefem Schneeboden mit 2-0. Der Neue Name war damals einfach unabdingbar weil einen Monat vor Saisonbeginn, Ende Juni 1992, brachte der überraschende Ausstieg der Wismut AG, den Verein fast den Untergang. Ja es drohte sogar die Auflösung. Nur durch eine Fianzhilfe des Landratsamtes und Unterstützung von Sponsoren aus Klein- und Mittelbetrieben des Erzgebirges konnte der Spielbetrieb weitergehen. Angesicht dieser Probleme gerit die Saison 1992/93 ein wenig in den Hintergrund. Das schlimmste wurde erwartet. In der Folge durchschritt man tiefe Täler wie in der Saison 1992/93 mit dem absoluten Zuschauer Minusdurchschnitt seit dem Aufstieg in die DDR-Oberliga 1951. Ganze 18.200 Zuschauer wollten die 16 Heimspiele sehen.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN INGOLSTADT 29.08.2018

Ingolstadt – Freitag, 31. August 2018 - AUDI-Sportpark (Anstoß 18.30 Uhr)

Zum nächsten Auswärtsspiel geht’s zu den „Schanzern“ nach Ingolstadt. Ein gutes Omen ist sicherlich, das man dort im Audi-Sportpark bei bisher sechs Gastspielen noch ungeschlagen ist. 3 Siege und 3 Remis lassen auf einer Fortführung dieser Serie hoffen. Längst vergessen ist die 1-5 Niederlage beim allerersten Ingolstädter Besuch am 19. Dezember 2009 bei Minus 12 Grad Celsius im Tuja-Stadion (heutiger Name wieder ESV-Stadion) in der 3. Liga. Das in die Jahre gekommene ESV-Stadion im Stadtteil Ringsee war jedoch nur eine Zwischenstation. Im Juli 2010 wurde der neue Audi Sportpark auf dem ehemaligen Bayernoil-Gelände eröffnet. Der Name „die Schanzer“ zeigt die

Das Stadion Ingolstadt mit seinen aktuell 15.800 Plätzen (9.800 Sitz- und 6.000 Stehplätze), liegt im Südosten der Stadt in Richtung Manching. Foto: pinterest.com
Verbundenheit des Vereins zu Ingolstadt und seiner Historie. Seit jeher wussten die Herrscher und Statthalter der Donaustadt die strategische Lage am Flussübergang und an wichtigen Handelswegen zu schätzen und zu schützen. Deshalb wurde 1806 mit dem Ausbau Ingolstadts zur bayerischen Landesfestung begonnen. In dieser Zeit bekam Ingolstadt den Namen „die Schanz“, der auch heute noch an Ingolstadts Vergangenheit als Festungsstadt erinnert. Auch deshalb ist Ingolstadt heute ein einzigartiges Freilichtmuseum deutscher Festungsarchitektur. Ein weiterer Grund für den Beinamen des Vereins ist der Ort seiner ehemaligen Spielstätte auf der Schanz, des MTV-Stadions. Der FC Ingolstadt 04 entstand am 1. Juli 2004 durch die Ausgliederung der Fußballabteilungen der beiden Ingolstädter Lokalvereine MTV Ingolstadt und ESV Ingolstadt. Der am 18. Juli 1881 gegründete MTV war der ältere (seit 1905 mit einer Fußballabteilung) von beiden Vereinen und spielte in den Farben Lila und Weiß.
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