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10. Spieltag, 19.10.2014
FC Erzgebirge Aue vs. TSV 1860 München 4-1  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN SANDHAUSEN 22.10.2014 | Allgemeine News

Sandhausen, So. 26. Oktober 2014 – Hardtwaldstadion (Anstoß 13.30 Uhr)

Sandhausen mit seinen 14.476 Einwohnern (Stand Dez. 2012) wurde im Jahr 1262 unter dem Namen „Santhusen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Name kommt von den eiszeitlichen Sanddünen die an den Ort angrenzen. Schon zu Zeiten des Römischen Reiches existierte auf dem Gebiet der Gemeinde eine Siedlung namens Lochheim. Westlich von Sandhausen befand sich eine Tiefburg, deren Herren die Edelfreien von Bruch waren. Später wurde die Ortsherrschaft von den Edelfreien von Bruchsal ausgeübt. Otto von Bruchsal übertrug das Lehen 1262 an Pfalzgraf Ludwig.

Blick auf die neue Volksbank-Fan Tribüne mit dem Gästeblock B1 - hinten links. Foto: carpediemsandhausen.de (Sommer 2014)

1351 kaufte die Kurpfalz die Herrschaft über Sandhausen und gliederte den Ort zur Kirchheimer Zent und später an das Oberamt Heidelberg. Während der Mainzer Stiftsfehde 1462, im Dreißigjährigen Krieg und 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde Sandhausen zerstört. Nach der Französischen Revolution wurde die Kurpfalz im Rahmen der Koalitionskriege besetzt und Sandhausen wurde badisch, was 1803 im Reichsdeputationshauptschluss bestätigt wurde.
Die Gemeinde im nordwestlichen Baden-Württemberg gehört zum Rhein-Neckar-Kreis und liegt etwa acht Kilometer südlich von Heidelberg. Sandhausen – das klingt nach Dorffußball. Doch Vorsicht: Der SV Sandhausen kickt schon seit den 1940er Jahren in den oberen Spielklassen im deutschen Fußball mit und hat schon für so manche Überraschung sorgen können. 1978 und 1993 wurden die Nordbadener Deutscher Amateurmeister. Stolze 12 mal wurde man Badischer Pokalsieger.
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Es geht voran - Modernisierung des Auer Stadions 11.10.2014 | Allgemeine News

Für das mittlerweile schon über 86 Jahre alte Auer Stadion, das seit dem März 2011 offiziell Sparkassen-Erzgebirgsstadion heißt, wurde am gestrigen Freitag der Generalplaner offiziell vorgestellt. Eine vom Ingenieurbüro Phase 10 aus Freiberg angeführte Bietergemeinschaft erhielt den Zuschlag als Generalplaner. Darüber informierte Andreas Stark, der als 2. Beigeordneter den Erzgebirgskreis als Eigentümer des Stadions im Lößnitztal vertrat. Die Freiberger und ihre Mitstreiter haben laut Stark die in einem europaweiten

Das Sparkassen-Erzgebirgsstadon Aue Ende September 2014. Foto: Burg
Ausschreibungsverfahren vorgegebene Aufgabenstellung zur Zufriedenheit eines mit Bauexperten, Kreisräten und einem Vertreter des FCE besetzten Bewertungsgremiums gelöst. Kernpunkte der auf 17,3 Millionen Euro veranschlagten Modernisierung: ein komplett überdachtes reines Fußballstadion für mindestens 15.000 Zuschauer, das alle von der Deutschen Fußball-Liga geforderten Standards erfüllt. Das derzeitige aktuelle Fassungsvermögen wird vom Verein mit 15.711 Plätzen angegeben. Davon sind rund 9.000 Sitzplätze überdacht und die 6.300 Stehplätze nicht überdacht. Eine große Auswahl hatten die Bewerter indes nicht, denn letztlich hatte nur besagte Bietergemeinschaft einen Lösungsvorschlag eingereicht. Nach Starks Worten verfügen die mitwirkenden Ingenieure und Architekten über Erfahrungen in Sachen Sportstättenbau. Als Referenzen nannte der Beigeordnete das Ostseestadion in Rostock sowie Beteiligungen an der Arena in Dresden, Jahn Stadion Regensburg, Steigerwaldstadion Erfurt und an der in Chemnitz, die gerade neu gebaut wird.
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Testspiel: Remis bei Hertha BSC 11.10.2014 | Allgemeine News

Der FC Erzgebirge Aue nutzte das spielfreie Wochenende für ein Testspiel gegen Bundesligist Hertha BSC. Die Auer Führung durch Diring in der 16. Minute konnte Hertha erst in der Schlussphase durch Wagner ausgleichen.



Hertha: Burchert - Ndjeng, Heitinga (46. Syhre), Janker (46. Beyer), Plattenhardt (46. Mittelstädt) - Niemeyer, Hegeler (78. Pelivan) - Haraguchi, Stocker (46. Ronny), Ben-Hatira - Wagner.

Aue: Männel (46. Kirschstein) - Müller (46. Benatelli), Klingbeil (46. Jungen), Fink (46. Djengoue) - Luksik (46. Dartsch) - Schröder, Schönfeld - Schulz, Diring, Hauck - Könnecke (46. Löning).

Zuschauer: 920 im Stadion auf dem Wurfplatz, Amateurstadion

Tore: 0:1 Diring (16.), 1:1 Wagner (83.)

turus.net


FAN-Reise ins Trainingslager des FC Erzgebirge Aue 08.10.2014 | Allgemeine News


Gruppenbild vom Trainingslager in Lara 2014. Foto: Burg

Der FC Erzgebirge Aue weilt im Januar 2015 wieder in der Türkei zur Vorbereitung auf die Rückrunde. Es ist seit 1998 das schon mittlerweile 14. Winter-Camp der Auer Veilchen. Für die Auer Fans wird auch in diesem Jahr wieder eine Fanreise zum türkischen Trainingslager nach Lara organisiert. Dort ist man mittlerweile quasi Stammgast, denn schon bei den FCE-Wintercamps 2011, 2013 und 2014 war das Miracle Hotel in Lara das Auer Fan-Hotel. Lara, 17 Km östlich von der Altstadt Antalya entfernt, gilt als die neue Ferienhochburg in der Türkei. Hotels und Herbergen gibt es in reichlicher Stückzahl. Der breite Sandstrand und die Kulisse des Taurusgebirges machen Lara auch zu dieser Jahreszeit zu einem perfekten Reiseziel. Quasi in direkter Nachbarschaft bezieht der Auer Mannschafts Tross zu 95% dort das fünf Sterne Hotel „Titanic Beach Resort“.

Zu buchen ist dies traditionell beim hit-tours Reisebüro GmbH in Schlema.
Reisezeitraum: 16.-23.01.2015 im Hotel Miracle Resort
Flug ab/an Dresden mit SunExpress
ab Dresden: 16.01.15, 09:10 Uhr - an Antalya: 13:15 Uhr
ab Antalya: 23.01.15, 06:00 Uhr - an Dresden: 08:20 Uhr
Preise:
DZ / Landseite /AI = 401,- €
DZ / seitl. Meerblick /AI = 422,- €
EZ / seitl. Meerblick /AI = 422,- €
Im Preis ist eine Reiserücktrittskostenversicherung ohne Selbstbehalt enthalten.

Gern stellen wir auch ein Angebot gemäß Ihren Termin-Wünschen und Abflughäfen zusammen.

Bitte fragen Sie nach unter: hit-tours Reisebüro GmbH

Tel. 03772 / 21135

email: hit-tours-reisebuero@t-online.de

Rückblick auf alle bisherigen 14 Winter Trainingslager der Auer...
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN FÜRTH 01.10.2014 | Allgemeine News

FÜRTH, Stadion am Laubenweg – Fr. 03. Oktober 2014 (Anstoß 18.30 Uhr)

Fürth bildet mit den Städten Nürnberg und Erlangen ein Städtedreieck, das das Kernland des mittelfränkischen Ballungsgebiet bildet und eines der 23 Oberzentren in Bayern ist. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden diese Städte die Europäische Metropolregion Nürnberg, eine von insgesamt 11 Metropolregionen in Deutschland. Die über 121.000 Einwohner starke Stadt ist reich an Geschichte und Geschichten, reich an einer Vielzahl von Traditionen und Bräuchen. Und Fürth ist eine sehr geschichtsbewusste Stadt. Vieles von dem, was die Kleeblattstadt noch heute auszeichnet und einzigartig macht, geht auf historische Fakten, geschichtliche Ereignisse und Entwicklungen zurück. Die erste gesicherte Erwähnung Fürths in einer Urkunde König Heinrichs II., durch die er sein Eigentum "locum Furti dictum" im Nordgau dem Domkapitel Bamberg schenkt, datiert aus dem Jahr 1007.

Seit dem 1. Juli 2014 trägt der Ronhof momentan die offizielle Bezeichnung: "Stadion am Laubenweg" benannt nach der Straße, an dem das Stadion steht. Als Ende 2012 bekannt wurde, dass der Verein kein neues Stadion in der Fürther Südstadt bauen werde, sondern den Pachtvertrag im Ronhof bis 2040 verlängerte, stellte der Namenssponsor Trolli die Zahlungen an die Fußball-GmbH mit dem 30. Juni dieses Jahres ein. Foto: Burg (April 2014 – Fürth vs. Aue 2-1, Blick aus dem Gästestehplatzblock 5)

Das Wappen der Stadt Fürth zeigt in Silber ein dreiblättriges grünes Kleeblatt. Die Stadtfarben sind weiß-grün. Das dreiblättrige Kleeblatt taucht erstmals 1562 in den Siegeln der Stadt auf, als es von einer Hand gehalten wird, welche von zwei Halbmonden beseitet ist. Die Herkunft ist nicht geklärt, vermutlich geht die Dreiheit jedoch auf die „Dreiherrschaft“ während des Mittelalters zurück. Ab 1792 erscheinen sogar drei Kleeblätter auf einem Dreiberg. 1818 erhielt die Stadt ein neues Wappen, das ein grünes Kleeblatt, umgeben von einem grünen Eichenzweig, zeigte. Dieses Wappen wurde über 100 Jahre lang geführt. 1939 wurde jedoch der Eichenzweig beseitigt. Gleichzeitig wurde eine Flagge eingeführt, die in Weiß zwei grüne Streifen und im grünen Oberteil das Wappen zeigte. Später wurde die Flagge jedoch auf die Farben Weiß (oben) und Grün (unten) vereinfacht.
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