Letztes Spiel
24. Spieltag, 17.02.2018
Holstein Kiel vs. FC Erzgebirge Aue 2-2  
Aktuelle News
ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN KIEL 14.02.2018

Kiel, Sa. 17. Februar 2018 – Holstein Stadion (Anstoß 13.00 Uhr)

Stadt, Strand, Schiffe: Das Leben am und mit dem Wasser macht die Lebensqualität in Kiel aus. Im Herzen der Stadt verschmelzen riesiege Fähren, Traumschiffe aus aller Welt, Traditionssegler und Luxusjachten zu einem harmonischen Ganzen mit der Kieler Innenstadt. In den Shoppingcentern, der Fußgängerzone und chermanten Geschäftszeilen finden Gourmets eine reiche Auswahl an Ostsee-Spezialitäten und maritimen Souvenirs. Die

Blick aufs Holstein Stadion in Kiel. Im Vordergrund der Gästeeingang. Foto: shz.de
stadtnahen Strände bieten Erholung für die ganze Familie. Fördedampfer pendeln regelmäßig zwischen Innenstadt und den Stränden hin und her. Kiel ist Deutschlands Segelhauptstadt. Hier ist die Kieler Woche, die weltgrößte Segelveranstaltung und gleichzeitig Europas größtes Volksfest, zuhause. Hochkarätige Regatten, Erlebnistörns, alte Tradiotionssegler oder eine gesegelte Stadtrundfahrt laden im Sommer zum hatnahen Segelerlebnis ein. Auch in anderen Sportarten kann die Stadt punkten: In der Handball Bundesliga ist der THW Kiel unangefochtener Rekordmeister und den Fußballern von Holstein Kiel gelang im letzten Jahr der verdiente Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Glücksatlas hat es wieder einmal gezeigt: Die glücklichsten Menschen Deutschlands leben nicht ohne Grund in Schleswig-Holstein. Es muss an der frischen Seeluft, den weiten Horizonten und der nordischen Mentalität leigen. Und vielleicht daran, dass es hier Möwen statt Tauben gibt, die in Städten wie Kiel immer eine Portion Urlaubsfeeling und Gelassenheit verbreiten. Die entspannte Großstadt am Meer lockt mit mit ihrer Attraktivität jährlich mehr Besucher in den Norden und ist ein beliebtes Ziel für eine Städtereise.
[weitere 7828 bytes...]  


ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN NÜRNBERG 31.01.2018

Nürnberg, Fr. 02. Februar 2018 – Max-Morlock-Stadion (Anstoß 18.30 Uhr)

Nürnberg (fränkisch Nämberch) ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern. Mit derzeit rund 512.000 Einwohnern (Stand Februar 2017) ist sie die zweitgrößte Stadt Bayerns und bildet zusammen mit ihren Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach ein Ballungsgebiet, in dem etwa 1,2 Millionen Menschen leben und welches sowohl das wirtschaftliche als auch das kulturelle Zentrum der Metropolregion Nürnberg mit 3,5 Millionen Einwohnern sowie Frankens ist. Jährlich wächst die Zahl der Einwohner vierstellig. Wann die Stadt gegründet wurde, ist nicht überliefert, es könnte zwischen 1000 und 1040 im Zuge der Sicherung des

Blick aus dem Gäste-Stehplatz Block in Nürnberg. Foto: Burg (April 2017)
Grenzgebietes zwischen Sachsen, Bayern, Ostfranken und Böhmen am Schnittpunkt wichtiger Straßen gewesen sein. Nürnberg stieg im Mittelalter unter den Staufern und Luxemburgern zu einer der wichtigen Reichsstädte im Heiligen Römischen Reich auf. Dank des blühenden Fernhandels und Handwerks wurde Nürnberg im 15. und 16. Jahrhundert eines der bedeutendsten kulturellen Zentren der Renaissance nördlich der Alpen sowie des Humanismus und der Reformation.
[weitere 8877 bytes...]  


ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DÜSSELDORF 23.01.2018

Düsseldorf, Mi. 24. Januar 2018 – ESPRIT arena (Anstoß 20.30 Uhr)

Düsseldorf wollte ursprünglich Gastgeber für die Fußball-WM 2006 werden. Daher ließ die Stadt das im April 1926 eröffnete Rheinstadion im Herbst 2002 abreißen und die Arena für 218 Millionen Euro bauen. Der Traum vom WM-Standort zerplatzte, weil andere Städte in der Region den Vorzug bekamen.
32 Jahre zuvor 1974, war das Rheinstadion noch einer der neun Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Anlässlich der WM wurde das Stadion in den Jahren 1968 bis 1975 für 46,3 Millionen DM umfassend umgebaut und modernisiert. Die Zuschauerkapazität wurde dabei von bisher 40.000 auf 68.400 Plätze erweitert. Als Glanzlichter des im Grunde komplett neu

Die Außenseite des Stadions besteht aus 10 Meter langen Aluminiumrohren, die im Abstand von 10 Zentimetern angeordnet sind, durch Stahlträger verbunden werden und sich lamellenartig verdichten. So wird die Projektion von Bildern darauf ermöglicht. Ein Rohr hat den Durchmesser eines Altbierglases. Foto: fiylo Deutschland
errichteten Stadions galt die damals moderne Flutlichtanlage mit ihren vier 48 Meter hohen Masten und der Rasen, der durch ein effektives Drainagensystem auch bei Regen gut bespielbar blieb. Das Äußere wurde von den 62 abgewinkelten Bindern geprägt. Düsseldorf war dann 1974 Austragungsort zweier Erstrunden- und dreier Zweitrundenbegegnungen. 228.585 Zuschauer kamen zu den fünf Spielen, im Schnitt 45.717. Zum ersten Spiel, bei dem Schweden und Bulgarien aufeinandertrafen, kamen nur 23.800 Zuschauer. Die beiden Spiele der Bundesrepublik in der zweiten Finalrunde gegen Jugoslawien und Schweden sahen 67.385 bzw. 67.800 Zuschauer. 1988 war dann das Rheinstadon auch bei der Fußball-EM vertreten. Neben dem Eröffnungsspiel Deutschland vs. Italien (1-1) in Gruppe 1 fand auch das Gruppenspiel England vs. Holland (1-3) aus der Gruppe 2 dort statt.
[weitere 6229 bytes...]  


Aue verliert Generalprobe 16.01.2018

Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue hat auch sein letztes Testspiel in der Winterpause nicht gewinnen können. Gegen den Tabellenletzten der 3. Liga, Rot-Weiß Erfurt, verloren die Auer Veilchen am Dienstagabend im fast fertigen Erzgebirgsstadion mit 0-1. Das Tor fiel durch ein Eigentor von Rapp in der 75. Spielminute. Die Mannschaft von Trainer Hannes Drews hatte zuvor

Blick ins fast fertige Auer Stadion zur 2. Halbzeit. Foto: Burg
die beiden anderen Testspiele im spanischen Trainingslager auch verloren. Beim FC Erzgebirge fehlten gleich drei Spieler (Haas, Wydra und Rizzuto) wegen einer Erkältung. Auch Torwart Männel und Kempe mußten wegen muskulärer Beschwerden passen. Ngwisani und Adler waren ebenfalls nicht im Aufgebot. Beide hatten noch Trainingsrückstand bzw. befanden sich im Aufbautraining.
In einer doch recht zähflüssigen ersten Halbzeit hatten die Gastgeber erst zum Ende hin mehr vom Spiel. Erst zwang Tiffert den Erfurter Schlußmann Knoll zu einer Parade (33.) und dann hatte er Pech das sein Gewaltschuß (42.) in der Erfurter Abwehr hängen blieb. Die biederen Gäste hatten bis dahin immer mal leichte optische Vorteile, ohne die Auer Hintermannschaft jedoch ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Die einzigste nennenswerte Möglichkeit macht Jendrusch zunichte, der im herauslaufen gegen Kammlott Sieger blieb (3.). Aue tat sich im Spiel nach vorne recht schwer, lief immer wieder ins Abseits (Bunjaku) und als Tiffert schön Bertram (19.) bediente, klärte Erfurts Keeper Knoll zur Ecke.
[weitere 2402 bytes...]  


Zweite Niederlage im Trainingslager 10.01.2018

Auch das zweite Testspiel der Auer Veilchen ging im spanischen Wintercamp verloren. Mit 0-2 mußte man sich dem belgischen Erstligisten KV Oostende geschlagen geben. Der Tabellendreizehnte der Jubiler Pro League wirkte im ersten Durchgang viel frischer als die Veichen und spielte einen schnellen unkomplizierten Ball. Die 0-2 Führung zur Pause für Oostende ging somit absolut in

Blick in die Pinatar Arena mit einem Fassungsvermögen von 2.850 Plätzen. Foto: Burg
Ordnung, weil von Aue so gut wie nichts zu sehen war. Schon nach 13 Minuten traf Bushiri mit einem satten Schuß unter die Latte. Jendrusch im Tor von Aue war da absolut machtlos. Vorausgegangen war ein Freistoß von der linken Seite auf den langen Pfosten, der dann einfach auf den Torschützen zurückgelegt wurde. Nur eine Minute später stand dann Conte völlig frei vor Jendrusch scheiterte aber an dessen starker Reaktion. Aue tat sich nach vorne die komplette erste Halbzeit sehr schwer. Erwähnenswerte offensive Aktionen hatten nur Köpke (3.), Pepic (29.) und Nazarov (37.). Die Belgier zeigten dagegen wie es geht. Musona, der schon in der 30. und 31. Minute Möglichkeiten hatte, flankte auf den zweite Pfosten wo Capon aus Nahdistanz zum 0-2 traf (39.). Jendrusch war zwar noch dran, konnte den scharfen Ball aber nur ins Netz lenken.
[weitere 2338 bytes...]  


News-Archiv