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34. Spieltag, 19.05.2013
SV Sandhausen vs. FC Erzgebirge Aue 0-1  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN SANDHAUSEN 12.05.2013 | Allgemeine News

Sandhausen, So. 19. Mai 2013 – Hardtwaldstadion (Anstoß 13.30 Uhr)

Sandhausen mit seinen 14.556 Einwohnern (Stand 2011) wurde 1262 unter dem Namen „Santhusen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Name kommt von den eiszeitlichen die an den Ort angrenzen. Die Gemeinde im nordwestlichen Baden-Württemberg gehört zum Rhein-Neckar-Kreis und liegt etwa acht Kilometer südlich von Heidelberg. Sandhausen – das klingt nach Dorffußball.

Blick ins Hardtwaldstadion in Sandhausen. Die Archivaufnahme datiert vom 20.März 2010. Die Gäste aus Aue betreten nach dem Seitenwechsel wieder den Platz. Sandhausen vs. Aue 0-0. Foto: Burg

Doch Vorsicht: Der SV Sandhausen kickt schon seit den 1940er Jahren in den oberen Spielklassen im deutschen Fußball mit und hat schon für so manche Überraschung sorgen können. 1978 und 1993 wurden die Nordbadener Deutscher Amateurmeister.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL BEI HERTHA BSC 02.05.2013 | Allgemeine News

BERLIN, Olympiastadion - Fr. 03. Mai 2013 (Anstoß 18.00 Uhr)

Der Hauptnutzer Hertha BSC, trägt seit der Gründung der Bundesliga 1963 seine Heimspiele im Olympiastadion aus und macht es damit zum vielleicht größten Zweitligastadion der Welt. Es besitzt zweifelsohne eine gewisse Ausstrahlung. Eindrucksvolle Sandsteinblöcke und eine durchaus spannende Mischung aus römischen und griechischen Baustilen verleihen der einstmals über 100.000 Plätze bietenden Großarena sogar einen ziemlich imposanten Anblick. Seit 1985 findet im Olympiastadion jährlich das Finale des DFB-Pokals statt. Damit besitzt es heute den Ruf des „deutschen Wembleys“. Es ist nach Dortmund das zweitgrößte Stadion in Deutschland. Das Olympiastadion in Berlin hält bis heute den absoluten Zuschauerrekord für ein Bundesliga-Spiel.

Blick ins Berliner Olympiastadion. Hertha vs. Aue 2-0 | am 12. Dezember 2010. Foto: Burg

Am 26. September 1969, strömten 88.075 zahlende Zuschauer ins weite Rund und sahen einen 1:0 Sieg zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Köln.
Das Stadion avancierte nach seiner Eröffnung und den folgenden Olympischen Spielen zur führenden Sportstätte im Deutschen Reich. 1936 fand dort erstmals ein Fußball-Länderspiel statt. Deutschland und Italien trennten sich 2-2. Im Jahr darauf fand hier zum ersten Mal ein Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft (Schalke 04 vs. 1. FC Nürnberg 2-0) statt. Bis 1944 blieb das Stadion Austragungsort des Finales. Nach dem 2. Weltkrieg fanden hier noch 5 Finals um die deutsche Meisterschaft statt.
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Falko Götz ersetzt Karsten Baumann als Cheftrainer 29.04.2013 | Allgemeine News

Bei einer für heute Mittag 11 Uhr kurzfristig angesetzten Pressekonferenz hat der FC Erzgebirge Aue das neue Trainerduo mit Chef-Trainer Falko Götz und Co-Trainer Mirko Reichel vorgestellt. Beide haben einen Vertrag bis Ende Juni 2015 unterzeichnet.


FC Erzgebirge Aue beurlaubt Trainergespann 28.04.2013 | Allgemeine News

Der FC Erzgebirge Aue vermeldete heute auf der Vereinshomepage die Beurlaubung von Trainer Karsten Baumann und seinem Co-Trainer Marco Kämpfe! Präsident Lässig erklärt dazu: "Wir haben Karsten Baumann und Marco Kämpfe unsere Gründe für die sofortige Beurlaubung erläutert. Wir mussten Handeln und eine Entscheidung im Sinne unseres Vereins treffen. Der Klassenerhalt hat oberste Priorität. Wir danken Herrn Baumann und Herrn Kämpfe, wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute." Zur umgehenden Neubesetzung der Posten von Cheftrainer und Co-Trainer wird sich der Vorstand des FC Erzgebirge morgen (29.04.13) auf einer Pressekonferenz positionieren.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN BRAUNSCHWEIG 19.04.2013 | Allgemeine News

Braunschweig - So. 21. April 20313, Eintracht Stadion (Anstoß 13.30 Uhr)

Braunschweig, die Stadt Heinrichs des Löwen ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens mit ca. rund 250.000 Einwohnern. Einst von Kaiser Otto IV. gekrönt, wurde sie später Heinrich dem Löwen zur stolzen Residenzstadt geformt: die Stadt Braunschweig, die Löwenstadt. Heute empfängt die Stadt am Harz seine Besucher mit einem sehr modernen Gesicht.

Luftansicht des Eintracht-Stadions mit aktueller Umbaumaßnahme im Oktober 2012. Foto: Archiv

Sie ist geprägt durch ein höchst reizvolles und spannendes Wechselspiel zwischen Historie und Gegenwart, Tradition und Zukunft. Unübersehbar sind die zahlreichen Fachwerkbauten, die Braunschweig ein einmaliges Gesicht verleihen und unverzichtbar ist ein Besuch auf der Burg Dankwarderode, ehemalige Residenz Heinrichs des Löwen, die den Burgplatz markiert. Dominant auch die Stiftskirche St. Blasil. Sie wurde im Auftrag Heinrich des Löwen erreichtet, später umgebaut und ist heute als geschichtsträchtiger Dom bekannt. Die Ursprünge der Stadt gehen bis in das frühe 9. Jahrhundert zurück. Insbesondere durch Heinrich den Löwen entwickelte sich die Stadt schnell zu einer mächtigen und einflussreichen Handelsmetropole, die ab Mitte des 13. Jahrhunderts der Hanse angehörte. Der Braunschweiger Löwe ist das Wahrzeichen Heinrichs des Löwen, der die Stadt im Mittelalter zu einem bedeutenden Gemeinwesen ausbaute. Auf der wahrscheinlich um 1300 entstandenen Ebstorfer Weltkarte ist Braunschweig mit dem Löwenstandbild eingezeichnet – so bekannt war der Braunschweiger Löwe bereits im ausgehenden Mittelalter. Die heutige offizielle Festlegung als Wahrzeichen der Stadt erfolgte erst 1953 in der Hauptsatzung der Stadt. Als „inoffizielles“, aber ebenfalls sehr altes Wahrzeichen der Stadt, gelten die Türme der Andreaskirche, die von alters her schon von weitem den Weg nach Braunschweig wiesen. Ihr unverwechselbares Profil erhielt die Stadt durch die stetige Entwicklung der Kultur-, Forschungs- und Technologielandschaften.
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