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2. Runde, DFB Pokal, 29.10.2014
RB Leipzig vs. FC Erzgebirge Aue 3-1 n.V.  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM POKALSPIEL IN LEIPZIG 27.10.2014 | Allgemeine News

Leipzig, Red Bull Arena – Mi. 29. Oktober 2014 (Anstoß 19.00 Uhr)

Leipzigs Geschichte reicht weit bis ins erste Jahrtausend zurück. Slawische Siedler, die den Lindenbaum als Heiligtum verehrten, gründeten vom 7. bis 9. Jahrhundert die dörfliche Ansiedlung Lipzk, den „Ort bei den Linden“. Erstmals um 1015 wird die Burg „urbs Libzi“ erwähnt, in deren Umgebung eine Kaufmanns- und Handwerkersiedlung entstand. Im Jahr 1165 wurde der Stadtbrief ausgestellt und gleichzeitig das Marktrecht begründet. Die Nikolaikirche, Ausgangspunkt der Montagsdemonstrationen, wurde 1175 geweiht und ist heute die älteste Stadtkirche. Bis ins 15. Jahrhundert hinein erlebten Handwerk und Gewerbe einen kräftigen Aufschwung, der von Silberfunden im Erzgebirge ausging. In jener Zeit entstanden

Blick in die Red Bull Arena beim Spiel RB vs. Aue 1-0 am 22. August 2014. Am rechten Bildrand die Gästeblöcke. Foto: Burg
prächtige Renaissancebauten wie das Alte Rathaus, die Alte Nikolaischule, die Alte Waage und der Coffe Baum, den eine barocke Portalplastik schmückt. Dem Handel verdankte Leipzig auch seine Entwicklung zur weltweit bekannten Buchstadt. Bis Ende des 15. Jahrhunderts waren es noch auswärtige Buchdrucker und –Händler, die Druckschriften in die Stadt brachten. Doch 1481 wurde bereits das erste Buch in Leipzig ausgedruckt. Bis 1530 erschienen 1.300 Buchtitel und die Leipziger Buchmesse handelte mit Veröffentlichungen aus allen Teilen Europas.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN SANDHAUSEN 22.10.2014 | Allgemeine News

Sandhausen, So. 26. Oktober 2014 – Hardtwaldstadion (Anstoß 13.30 Uhr)

Sandhausen mit seinen 14.476 Einwohnern (Stand Dez. 2012) wurde im Jahr 1262 unter dem Namen „Santhusen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Name kommt von den eiszeitlichen Sanddünen die an den Ort angrenzen. Schon zu Zeiten des Römischen Reiches existierte auf dem Gebiet der Gemeinde eine Siedlung namens Lochheim. Westlich von Sandhausen befand sich eine Tiefburg, deren Herren die Edelfreien von Bruch waren. Später wurde die Ortsherrschaft von den Edelfreien von Bruchsal ausgeübt. Otto von Bruchsal übertrug das Lehen 1262 an Pfalzgraf Ludwig.

Blick auf die neue Volksbank-Fan Tribüne mit dem Gästeblock B1 - hinten links. Foto: carpediemsandhausen.de (Sommer 2014)

1351 kaufte die Kurpfalz die Herrschaft über Sandhausen und gliederte den Ort zur Kirchheimer Zent und später an das Oberamt Heidelberg. Während der Mainzer Stiftsfehde 1462, im Dreißigjährigen Krieg und 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde Sandhausen zerstört. Nach der Französischen Revolution wurde die Kurpfalz im Rahmen der Koalitionskriege besetzt und Sandhausen wurde badisch, was 1803 im Reichsdeputationshauptschluss bestätigt wurde.
Die Gemeinde im nordwestlichen Baden-Württemberg gehört zum Rhein-Neckar-Kreis und liegt etwa acht Kilometer südlich von Heidelberg. Sandhausen – das klingt nach Dorffußball. Doch Vorsicht: Der SV Sandhausen kickt schon seit den 1940er Jahren in den oberen Spielklassen im deutschen Fußball mit und hat schon für so manche Überraschung sorgen können. 1978 und 1993 wurden die Nordbadener Deutscher Amateurmeister. Stolze 12 mal wurde man Badischer Pokalsieger.
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Es geht voran - Modernisierung des Auer Stadions 11.10.2014 | Allgemeine News

Für das mittlerweile schon über 86 Jahre alte Auer Stadion, das seit dem März 2011 offiziell Sparkassen-Erzgebirgsstadion heißt, wurde am gestrigen Freitag der Generalplaner offiziell vorgestellt. Eine vom Ingenieurbüro Phase 10 aus Freiberg angeführte Bietergemeinschaft erhielt den Zuschlag als Generalplaner. Darüber informierte Andreas Stark, der als 2. Beigeordneter den Erzgebirgskreis als Eigentümer des Stadions im Lößnitztal vertrat. Die Freiberger und ihre Mitstreiter haben laut Stark die in einem europaweiten

Das Sparkassen-Erzgebirgsstadon Aue Ende September 2014. Foto: Burg
Ausschreibungsverfahren vorgegebene Aufgabenstellung zur Zufriedenheit eines mit Bauexperten, Kreisräten und einem Vertreter des FCE besetzten Bewertungsgremiums gelöst. Kernpunkte der auf 17,3 Millionen Euro veranschlagten Modernisierung: ein komplett überdachtes reines Fußballstadion für mindestens 15.000 Zuschauer, das alle von der Deutschen Fußball-Liga geforderten Standards erfüllt. Das derzeitige aktuelle Fassungsvermögen wird vom Verein mit 15.711 Plätzen angegeben. Davon sind rund 9.000 Sitzplätze überdacht und die 6.300 Stehplätze nicht überdacht. Eine große Auswahl hatten die Bewerter indes nicht, denn letztlich hatte nur besagte Bietergemeinschaft einen Lösungsvorschlag eingereicht. Nach Starks Worten verfügen die mitwirkenden Ingenieure und Architekten über Erfahrungen in Sachen Sportstättenbau. Als Referenzen nannte der Beigeordnete das Ostseestadion in Rostock sowie Beteiligungen an der Arena in Dresden, Jahn Stadion Regensburg, Steigerwaldstadion Erfurt und an der in Chemnitz, die gerade neu gebaut wird.
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Testspiel: Remis bei Hertha BSC 11.10.2014 | Allgemeine News

Der FC Erzgebirge Aue nutzte das spielfreie Wochenende für ein Testspiel gegen Bundesligist Hertha BSC. Die Auer Führung durch Diring in der 16. Minute konnte Hertha erst in der Schlussphase durch Wagner ausgleichen.



Hertha: Burchert - Ndjeng, Heitinga (46. Syhre), Janker (46. Beyer), Plattenhardt (46. Mittelstädt) - Niemeyer, Hegeler (78. Pelivan) - Haraguchi, Stocker (46. Ronny), Ben-Hatira - Wagner.

Aue: Männel (46. Kirschstein) - Müller (46. Benatelli), Klingbeil (46. Jungen), Fink (46. Djengoue) - Luksik (46. Dartsch) - Schröder, Schönfeld - Schulz, Diring, Hauck - Könnecke (46. Löning).

Zuschauer: 920 im Stadion auf dem Wurfplatz, Amateurstadion

Tore: 0:1 Diring (16.), 1:1 Wagner (83.)

turus.net


FAN-Reise ins Trainingslager des FC Erzgebirge Aue 08.10.2014 | Allgemeine News


Gruppenbild vom Trainingslager in Lara 2014. Foto: Burg

Der FC Erzgebirge Aue weilt im Januar 2015 wieder in der Türkei zur Vorbereitung auf die Rückrunde. Es ist seit 1998 das schon mittlerweile 14. Winter-Camp der Auer Veilchen. Für die Auer Fans wird auch in diesem Jahr wieder eine Fanreise zum türkischen Trainingslager nach Lara organisiert. Dort ist man mittlerweile quasi Stammgast, denn schon bei den FCE-Wintercamps 2011, 2013 und 2014 war das Miracle Hotel in Lara das Auer Fan-Hotel. Lara, 17 Km östlich von der Altstadt Antalya entfernt, gilt als die neue Ferienhochburg in der Türkei. Hotels und Herbergen gibt es in reichlicher Stückzahl. Der breite Sandstrand und die Kulisse des Taurusgebirges machen Lara auch zu dieser Jahreszeit zu einem perfekten Reiseziel. Quasi in direkter Nachbarschaft bezieht der Auer Mannschafts Tross zu 95% dort das fünf Sterne Hotel „Titanic Beach Resort“.

Zu buchen ist dies traditionell beim hit-tours Reisebüro GmbH in Schlema.
Reisezeitraum: 16.-23.01.2015 im Hotel Miracle Resort
Flug ab/an Dresden mit SunExpress
ab Dresden: 16.01.15, 09:10 Uhr - an Antalya: 13:15 Uhr
ab Antalya: 23.01.15, 06:00 Uhr - an Dresden: 08:20 Uhr
Preise:
DZ / Landseite /AI = 401,- €
DZ / seitl. Meerblick /AI = 422,- €
EZ / seitl. Meerblick /AI = 422,- €
Im Preis ist eine Reiserücktrittskostenversicherung ohne Selbstbehalt enthalten.

Gern stellen wir auch ein Angebot gemäß Ihren Termin-Wünschen und Abflughäfen zusammen.

Bitte fragen Sie nach unter: hit-tours Reisebüro GmbH

Tel. 03772 / 21135

email: hit-tours-reisebuero@t-online.de

Rückblick auf alle bisherigen 14 Winter Trainingslager der Auer...
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