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34. Spieltag, 24.05.2014
1.FC Heidenheim vs. FC Erzgebirge Aue 2-2  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HEIDENHEIM 16.05.2015

Heidenheim an der Brenz, 24. Mai 2015 – Voith-Arena (Anstoß 15.30 Uhr)

Heidenheim an der Brenz mit seinen 46.419

Die Voith-Arena in Heidenheim im März 2015. Foto: Luftbild Geyer
Einwohnern (Stand Dezember 2013), ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs an der Grenze zu Bayern etwa 17 km südlich von Aalen und 33 km nördlich von Ulm. Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des Landkreises Heidenheim und nach Aalen und Schwäbisch Gmünd die drittgrößte Stadt der Region Ostwürttemberg. Das bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Hellenstein, von dem aus man einen weiten Blick über Heidenheim und seine Umgebung hat. Sehenswert ist auch der zugehörige Schlosspark. Die ältesten Zeugnisse menschlicher Anwesenheit im Gebiet der modernen Stadt Heidenheim sind etwa 70.000 Jahre alt. Eine kontinuierliche Besiedlung dürfte nach den archäologischen Befunden jedoch erst seit der Spätbronzezeit um etwa 1.300 v. Chr. eingesetzt haben. Etwa um das Jahr 100 n. Chr. errichteten die Römer in Heidenheim ein Steinkastell. Erst die Jahre um 259/260, als die Alamannen die bisherige Nordostgrenze des Imperium Romanum endgültig überwanden, brachten auch das Ende der römischen Epoche Heidenheims. Die Gründung der Stadt Heidenheim ist im Zusammenhang mit der Erbauung von Burg (ab 1096) Hellenstein zu sehen. Die mittelalterliche Stadt entstand als Burgsiedlung und war auch in das Befestigungssystem der Wehranlage auf dem Schlossfelsen eingebunden.
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Aue Historisch | Warum „Hans” nicht nach Aue kam - Stürmer Leitzke musste das Wismut-Dress 1985 wieder ausziehen 12.05.2015

Hans-Jörg Leitzke 1985 im im Triokt der BSG Wismut Aue. Foto. W. Wagner/Aue
Vor 30 Jahren, im Juli 1985, passierte Geheimnisvolles im Auer Lößnitztal. Die BSG Chemie Leipzig war als Vorletzter aus der DDR-Oberliga abgestiegen. Ihr Stoßstürmer Hans-Jörg Leitzke, damals 25 Jahre alt, der bei allen 26 Punktspielen der Grün-Weißen auf dem Platz gestanden und dabei sechs Tore erzielt hatte, wollte aber unbedingt in der Oberliga bleiben. Auch bei Aues 4:3-Heimsieg im April 1985 hatte er einen Treffer für die Leutzscher beigesteuert. Achim Jungnickel, Sektionsleiter bei den Chemikern, versuchte Leitzke mit einem neuen Trabant und mehr Geld zum Bleiben im Georg-Schwarz-Sportpark zu überreden. Alles vergeblich damals. Denn Leitzke, der alle Jugendmannschaften von Chemie durchlaufen und es 1983 in den Oberligakader der Leipziger geschafft hatte, wollte unbedingt erstklassig bleiben. Die Anfrage aus Aue kam ihm deshalb sicherlich recht.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL BEIM 1. FC UNION 06.05.2015

BERLIN, Stadion an der Alten Försterei - Sa. 09. Mai 2015 (Anstoß 13.00 Uhr)


Das Stadion des 1. FC Union Berlin. Eine Reise in die „Alte Försterei“ nach Berlin ist auch weiterhin eine Reise in eine Zeit, wo Fussball und Event noch nicht Hand in Hand gehen. Foto: hirschfeld.de
In Wald- und Seenreicher Umgebung, im Berliner Südosten am Zusammenfluss von Spree und Dahme liegt die Heimat des 1. FC Union Berlin. Köpenick besitzt eine eigenständige mittelalterliche Stadttradition. Der Ort ging aus slawischen Burgwällen hervor und erhielt bereits im Mittelalter das Stadtrecht. Im Jahr 1210 findet sich die erste Erwähnung in Dokumenten unter dem Namen Copenic (Urkunde des Markgrafen Konrad II. der Lausitz). Der slawische Burgwall wurde durch eine deutsche Burg ersetzt, neben der der Kietz als slawische Dienstsiedlung angelegt wurde. Um 1232 erhielt Köpenick Stadtrecht. Er verfügt bis heute über gut erhaltene Altstadtkerne und eigene Vororte. Köpenick gehört seit dem 1. Oktober 1920 zu Berlin. Das Gaunerstück des Schusters Wilhelm Voigt, der als Hauptmann von Köpenick mit seiner Köpenickiade in die Geschichte einging, machte die Stadt mit dem 16. Oktober 1906 überregional bekannt. Durch seinen Überfall auf das Rathaus der Stadt Cöpenick bei Berlin, in das er am 16. Oktober 1906 als Hauptmann verkleidet mit einem Trupp Soldaten eindrang, den Bürgermeister verhaftete und die Stadtkasse raubte. Bis zur Verwaltungsreform im Jahr 2001 gab es einen eigenständigen Bezirk Köpenick (bis 1990 Stadtbezirk Köpenick), der neben dem Ortsteil Köpenick eine Reihe von weiteren Ortsteilen umfasste. Die Bezirke Köpenick und Treptow wurden zum 1.Januar 2001 im Rahmen der Berliner Bezirksreform zum Großbezirk Treptow-Köpenick zusammengelegt.
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1984/85 - Eine sensationelle Saison - Wismut Aue qualifiziert sich für den Europapokal 26.04.2015


Aues Olaf Distelmeier (2. v. r.) erzielte beim Saisonauftakt am 18. August 1984 in der 61. Minute den 2:1-Siegtreffer beim FC Karl-
Marx-Stadt. Die anderen Tore schossen Jürgen Escher (20.) und für den FCK Michael Glowatzky (47.). 13.000 sahen dieses
Derby auf der „Fischerwiese”. Foto: Frank Kruczynski
Die Oberligasaison 1984/85 vor 30 Jahren war für die Fans der BSG Wismut Aue anfangs eine Saison der angenehmen Überraschungen, später dann, Ende Mai/Anfang Juni 1985, als gar die Endplatzierung feststand, eine Sensation. Wismut erreichte ihre beste Platzierung seit der Saison 1962/63 (ebenfalls ein 4. Platz) und qualifizierte sich für den UEFA-Pokal. 38 erzielte Tore und gar 12 Siege in der Oberliga für Wismut, das hatte schon Erdrutsch-Charakter. Das gab es lange nicht im Lößnitztal. Auch für den Intertoto im Sommer 1985 war man wieder startberechtigt. Im Vorjahr hielten viele den Intertoto-Platz (ein 8. Platz in der Liga) der Auer für ein Zufallsprodukt, spätestens 1984/85 wußte man das da Kontinuität dahiuntersteckte. War man mit dem Ziel, erneut einen Platz in der oberen Tabellenhälfte zu erreichen gestartet, so bissen sich die Schützlinge von Wismut Trainer Hans-Ulrich Thomale spätestens ab den 7. Spieltag in der Spitzengruppe der Oberliga fest. Es sollte aber die letzte Trainersaison für Thomale sein. Nach zehn Jahren Arbeit im Nachwuchsbereich des FC Carl-Zeiss Jena wurde der damalige erst 36 Jahre alte Thomale 1981 Cheftrainer bei Wismut Aue. Danach ging er zum 1. FC Lokomotive Leipzig und feierte auch dort grosse Erfolge.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN BRAUNSCHWEIG 23.04.2015

Braunschweig - Mo. 27. April 2015, Eintracht Stadion (Anstoß 20.15 Uhr)

Braunschweig, die Stadt Heinrichs des Löwen ist

Blick aus dem Gästestehplatz (Block 19) im Braunschweiger Eintracht-Stadion. Foto: Burg (April 2013)
die zweitgrößte Stadt Niedersachsens mit ca. rund 250.000 Einwohnern. Einst von Kaiser Otto IV. gekrönt, wurde sie später Heinrich dem Löwen zur stolzen Residenzstadt geformt: die Stadt Braunschweig - die Löwenstadt. Heute empfängt die Stadt am Harz seine Besucher mit einem sehr modernen Gesicht. Die Großstadt im Südosten Niedersachsens ist nach Hannover die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes. Die Ursprünge der Stadt liegen offiziell mit dem ersten urkundlichen Nachweis einer Siedlung im Jahr 1031. Seit 1166 unter Heinrich dem Löwen, steht der Löwe als Wahrzeichen und Wappentier der Stadt. Braunschweig wurde durch den Zweiten Weltkrig stark beschädigt und so ist nur wenig übrig von der ehemals größten Fachwerkstadt Deutschlands. Das Rezidenzschloss wurde teiweise rekonstruiert und ist auf jeden Fall sehenswert. Zudem lohnt sich einen Blick auf das Wahrzeichen, den Braunschweiger Löwen zu werfen.
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