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INFOS UND ANFAHRT ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN FÜRTH

Im Fanshop hat der Vorverkauf begonnen. Der Gastgeber stellt den Auer Fußballfreunden freundlicherweise wieder mehr als die normalen 10% der Kapazität zur Verfügung. Im Sitzplatzbereich hat man jetzt freie Platzwahl, dies ist eine enorme Erleichterung, vorallem für Familien oder Gruppen mit verschiedenen Preiskategorien.
Vorverkaufsstellen:
FAN-SHOP Erzgebirge, Auerhammerstraße 4, 08280 Aue (tgl. von 9-18 + Sa. 9-12 Uhr) und FAN-SHOP Erzgebirge, Markt 15, 08340 Schwarzenberg (tgl. von 10-18 + Sa. 9-12).

Playmobilstadion in FürthZusammen mit Nürnberg bildet Fürth das Zentrum der Industrieregion Mittelfranken. Genau wo sich die Hochflächen des schwäbisch-fränkischen Schichtstufenlandes nach Osten zur Regnitz senken, liegt Fürth am Zusammenfluss von Pegnitz und Rednitz. Hier vereinigen sich die beiden Flüsse zur Regnitz. In ihrem Mündungswinkel auf einem steilen Uferanstieg der Rednitz entstand der Ort rund 300 m über dem Meeresspiegel.
Eine Furth, die in früherer Zeit den Übergang über die Rednitz ermöglichte, gab dem Ort seinen Namen. Das Kleeblatt trat 1562 erstmals im Siegel des Amtsmanns Hornung der Bamberger Domprobstei auf und ist bis heute das Wappensymbol der Stadt sowie im Clubwappen der SpVgg Greuther Fürth zu finden.


Die Fürther Arena, 1910 unter dem traditionellen Namen „Ronhof“ eingeweiht, bietet einen etwas eigentümlichen Anblick. Der imposanten Haupttribüne aus dem Jahre 1951, stehen moderne Beton- bzw. Stahlträgerteile gegenüber. Der Stadionname ist traditionsbewussten Fans eine Zumutung. Die Renovierung des Ronhofs war Anfang der 90er Jahre längst überfällig. Im Sommer 1994 saß die SpVgg bereits auf gepackten Koffern, denn ein Wohnblock sollte dort entstehen, wo die Kleeblätter in den 20er Jahren ihren berühmten Fußball zelebriert hatten. Spielzeughersteller Playmobil hatte den Zuschlag für das Areal erhalten und die Stadt Fürth plante, die wenig später in die Viertklassigkeit abrutschende SpVgg in ein noch zu bauendes Domizil nahe des Frankenschnellwegs zu verfrachten. Doch plötzlich fehlte das Geld, worauf der Pachtvertrag verlängert werden musste. Als die SpVgg 1997 die Rückkehr in den Profifußball schaffte wurde der Umbau Realität.

Die Anfahrt zu diesem zweiten Auswärtsspiel ist leicht erklärt. Eine Auffahrt der A72 suchen (Zwickau-Ost oder Hartenstein) und den Kompass Richtung Süden einstellen. In Richtung Plauen/Hof bis Dreieck Bayrisches Vogtland und dort auf die A9 in Richtung Nürnberg wechseln. Vor Bayreuth am Dreieck Bayreuth/Kulmbach abbiegen auf die A70 und weiter auf dieser bis zum Kreuz Bamberg. Dort auf die A73 bis zur Abfahrt Fürth-Ronhof. Hier jetzt abfahren und rechts ab auf die Seeackerstraße, an der ersten Ampel links in die Kronacher Straße (hier weist auch ein Stadionsymbol den Weg) abbiegen, die wenig später zum Laubenweg wird. Das Playmobilstadion erscheint dann kurz darauf linker Hand. Die Parkplatzsituation ist rund um den Ronhof miserabel, man sollte zum Parken am besten in Nebenstraßen ausweichen. Bei rechtzeitiger Anreise bietet sich die Kronacher Strasse zum Parken an. Zum Stadion sind es dann nur noch wenige Minuten zu Fuß. Oder aber nach der Abfahrt rechts den Parkplatz des Dynamit-Nobel Hotels nutzen. Parallel zum Laubenweg (etwa in Höhe Stadion) auf der Erlanger Straße befindet sich eine ARAL-Tanke.
Die Eintrittspreise für Gäste betragen an der Tageskasse: Stehplatz/Vollzahler 8 € und ermäßigt 6,50 €. Kinder 6-13 Jahre zahlen 3,50 €. Die Kapazität der Stehplätze (Block 5) ist auf 1.200 Karten begrenzt. Sitzplätze (Blöcke 6 bis 9) kosten: Vollzahler 13 €, ermäßigt 11,50 € und Kinder (6-13 Jahre) 7,50 €. Ermäßigte Karten erhalten Rentner, Arbeitslose, Schüler, Studenten, Wehrpflichtige, Zivildienstler, AZUBIS und Jugendliche zwischen 14 und 17. An Kinder zwischen 6 bis einschließlich 13 Jahre werden auf allen Plätzen Kinderkarten verkauft. Kinder bis einschließlich 5. Lebensjahr haben freien Eintritt, diese Regelung gilt jedoch nur für Stehplätze. Alle Ermäßigungen gelten nur mit Entsprechenden Ausweis. Unbedingt darauf achten! Die Berechtigung für eine ermäßigte Eintrittskarte ist am Spieltag unbedingt mitzuführen und dem Ordnungspersonal auf Wunsch vorzuzeigen. Kann die Berechtigung nicht vorgezeigt werden, ist auf die Karte ein Zuschlag nachzuzahlen.
Die Südkurve (Hintertorseite, Anzeigetafel) ist vorrangig den Gästen vorbehalten. Blöcke 5-9. Fürth zeigt sich wieder kulant und stellt mehr Karten zur Verfügung als sie eigentlich müssten. Wie die SpVgg mitteilte, gilt für alle Sitzplatzkarten im Gästebereich (Blöcke 6 bis 9) freie Platzwahl! Der Vorverkauf läuft seit Montag, 06. März 2006 in den beiden Fanshops in Aue (Auerhammerstrasse 4) und in Schwarzenberg (Markt 15). Außerdem verkauft das Fan-Projekt zum Heimspiel gegen Rostock.
Erlaubt sein sollen: Zaunfahnen (dürfen aber keine Werbung im Stadion verdecken), 1 Megaphon, 3-4 Trommeln und Fahnenstöcke bis zu einer Länge von nur max. 1 Meter. Verboten sind: Doppelhalter und große Schwenkfahnen. Angaben ohne Gewähr.

Entfernung Aue – Fürth-Ronhof ca. 243 km.
Geschrieben von Jacky am 13.03.2006, 09:58   (863x gelesen)