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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN OSNABRÜCK

Osnabrück, Freitag 21. September 2007 – osnatel ARENA (Anstoß 18 Uhr)
Osnatel-Arena an der Bremer BrückeOsnabrück ist mit rund 164000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Niedersachsens. Die Stadt liegt an der Hase zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge. Als Zentrum einer Wirtschaftsregion mit rund 700000 Einwohnern, die in Niedersachsen liegt und Nordrhein-Westfalen berührt, hat Osnabrück von jeher eine führende Rolle gespielt. Ihre Existenz verdankt die drittgrößte Stadt Niedersachsens einer weitsichtigen Standortentscheidung Karls des Großen vor mehr als 1200 Jahren.


Er gründete 780 eine Missionszelle an einem Knotenpunkt alter Handelsstraßen. Einen Platz in der europäischen Geschichte erhielt Osnabrück 1648 als Verhandlungsort des Westfälischen Friedens. Mit rund 163000 Einwohnern ist Osnabrück wirtschaftliches und kulturelles Oberzentrum im westlichen Niedersachsen und Herzstück des Osnabrücker Landes. Sein Freizeitwert profitiert von der reizvollen Lage zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge mit zahlreichen Heilbädern in unmittelbarer Nachbarschaft. Als einzige deutsche Großstadt liegt Osnabrück mitten in einem Naturpark - dem UNESCO Geopark TERRA.vita.
Auch wenn die Stadt es auf den ersten Blick nicht zu erkennen gibt, ist sie eine bedeutende Industriestadt. Die Palette der in Osnabrück produzierten Industriegüter umfasst nahezu alle Sparten. Jedoch mehr als die Hälfte aller Industriearbeitsplätze werden auf dem Metall verarbeitenden Sektor angeboten. Die Kupferverarbeitung, der Fahrzeugbau und der Maschinenbau dominieren. Dazu ist die Papierindustrie ein weiteres kräftiges Standbein. Das überproportional vertretene Verkehrsgewerbe stärkt Osnabrücks Position als herausragendes Logistik- und Dienstleistungszentrum.
Seit 2001 ist Osnabrück Sitz der im Jahr zuvor gegründeten Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF). Sie fördert wissenschaftliche Vorhaben, den wissenschaftlichen Nachwuchs, initiiert Konferenzen, hilft bei der Vernetzung von Forschungsinstitutionen und ist dadurch ein wichtiger Knotenpunkt für die Friedensforschung.
Die Fahrt mit dem PKW nach Osnabrück dürfte den geübten FCE-Allesfahrer kaum vor Probleme stellen. Der Weg führt über Zwickau (Auffahrt Meerane) und über Hermsdorfer Kreuz und Eisenach (A4) weiter bis zum Kirchheimer Dreieck. Hier die A4 verlassen und auf die A7 (Richtung Hamburg) bis zum Kasseler Kreuz fahren. Dort auf die A44 in Richtung Dortmund abbiegen und bis zum Kreuz Wünnenberg-Haaren fahren. Weiter geht es auf der A33 in Richtung Bielefeld bis zur Abfahrt Schloß-Holte-Stukenbrock (noch vor dem Bielefelder Dreieck). Dort abfahren und rechts halten. An der nächsten Kreuzung links in Richtung Sennestedt fahren, diese wird später zur B68. Nun immer, ca. 36 Km, auf dieser B68 (auf Blitzkästen achten!!!) den Ausschilderungen in Richtung Osnabrück folgen bzw. bleiben. In Dissen (nach Halle/Westfalen) wieder auf die A33 auffahren und ca. 30 Km bis zum Ende der Autobahn fahren. Hier dann links Richtung dem Symbol Stadion/Halle Gartlage/Zentrum ca. 3 km folgen. Das Stadion ist dann linker Hand per Flutlichtmasten unschwer auszumachen. Das Stadion liegt in einem Wohngebiet! Einige wenige Straßenparkplätze sind vorhanden aber auch nur bei rechtzeitiger Anreise. Ansonsten den ausgeschilderten Parkplatz „Halle Gartlage“ benutzen. Von dort sollen es rund 10 Minuten Fußweg sein bis zum Stadion. Dieses wurde 2004, kurz vorm letzten Gastspiel der Auer, in osnatel Arena umgetauft.

Osnatel-Arena
osnatel ARENA am 21. August 2004 zum DFB-Pokal|1. Runde: VfL Osnabrück vs. FC Erzgebirge Aue 3-2

Nichtsdestotrotz ist die „Bremer Brücke“ wie es der hiesige Volksmund nach wie vor nennt, ein Erlebnispark im wahrsten Sinne des Wortes, was vor allem der ausgezeichneten Atmosphäre zu verdanken ist. Heim- und Gästefans stehen in der reinen und engen Fußball-Arena auf überdachten Rängen, das Spielfeld ist zum Greifen nahe und der VfL bevorzugt stimmungsvolle Flutlichtspiele.
Die Pläne für eine Erweiterung liegen schon lange in der berühmten Schublade aber im März 2008 soll es laut VfL dann doch endlich losgehen. Die Baugenehmigungen liegen vor. Die unüberdachte Gegengerade soll ein Dach und einen zweiten Rang erhalten.
Die Eintrittspreise an der Tageskasse (öffnet um 16 Uhr) für den Gästeblock/Stehplatz-überdacht, betragen für Vollzahler 10 €, ermäßigt 8 € (Jugendliche bis 17 Jahre, Schüler, Studenten und Schwerbeschädigte) und für Kinder 6 bis 14 Jahre 5 €.
Entfernung Aue – Osnabrück ca. 508 Km.
Geschrieben von Burg am 10.09.2007, 23:06   (871x gelesen)