Erzgebirgsstadion

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2005 bis 2011 - Einbau der Schalensitze

Juni/Juli 2005 - Einbau von 1953 Stück roter Sitzschalen in den Blöcken K und M. Das Fassungsvermögen verringert sich wieder. In den beiden Blöcken gehen rund 100 Sitzplätze verloren. Weitere von der DFL geforderte infrastrukturelle und sicherheitstechnische Kriterien werden abgearbeitet. Hierzu gehört eine 2,20 Meter hohe äußere Umfriedung (Zaun) des Stadions und die Modernisierung der Blitzschutzanlage. „Der Ausbau dieser Anlage mus sein, denn Gesundheit und Sicherheit unserer Sportler und Fans stehen an oberster Stelle“, erklärte FCE-Vizepräsident Betram Höfer die Maßnahmen. Auch die große Stadiontreppe erhielt oben 3 massive abschließbare Stahltore.

Sommer 2006 - Der Verein setzt die Auflage der DFL aus dem Vorjahr fort und tauschte weitere Rote Sitzschalen in den Blöcken J (160 Stück) und N (ab dem 4. Juni 2006 – 123 Stück) gegen die alten Sitzbankreihen aus DDR-Zeiten aus. Auch die alten grünen Sitze im VIP-Bereich (Block L – 155 Stück) werden gleich mit ausgetauscht. (Ende Juni 2006)

August 2007 - Noch am Vortag zum Start in die 2. Bundesliga zu Hause gegen die SpVgg Greuther Fürth (12.8.2007) werden von der Fa. Trinks aus Weißwasser in den Blöcken J und I 546 Stück Rote Sitzschalen eingebaut. Dazu 30 weiße im Block I für eine Werbekampagne eines Biersponsors. Diese Maßnahme wurde durchgeführt um eine DFL-Auflage abzuarbeiten. Diese forderte eine bestimmte Anzahl an diesen neuen Sitzschalen im Stadion.

Herbst 2009 - Durch das Unternehmen TRINKS Montage & Bestuhlungsservice wurden in der Heimstätte des FC Erzgebirge Aue im Block J und Block N neue Sitzschalen eingebaut. Somit erhält der Drittligist aus Sachsen 600 zusätzliche Sitzgelegenheiten. Dabei setzte man auf Bewährtes. und erprobten Sitzschalen der Marke F1 der Firma BERTELÈ eingebaut. Das italienische Unternehmen zeichnet weltweit für Stadien- und Arenenbestuhlung verantwortlich; die Firma TRINKS übernahm die Realisation vor Ort in Aue. Die Montagearbeiten erfolgten auf Traversen und konnten durch drei Monteure des Unternehmens aus Weißwasser innerhalb von drei Tagen abgeschlossen werden. (Stadionwelt, 01.12.2009)

Ende Juli 2010 - begann die Sitzschalenmontage auf der neuen überdachten Gegengeraden. 3.310 Lila und weiße neue Sitzschalen wurden eingebaut. Zur alten Gegengeraden zwar ein Verlust von rund 520 Plätzen, aber für die neuen Einzelsitze braucht man eben mehr Platz. Beim zuvor letzten grossen Stadion Umbau 1986-1992, vor 23 Jahren am 4.7.1987, zum Intertoto-Heimsiel gegen die schwedische Mannschaft von Halmstadt BK (2-1), wurde die alte Gegengerade übrigens zum ersten Mal für die Zuschauer freigegeben. Damals hatte diese noch eine Sitzpltz Kapazität von fast 4.000 Plätzen. Außerdem wurden ca. 20 völlig neue Rollstuhlfahrer Plätze unterhalb vom Block D gebaut.

Ende Juni, Anfang Juli 2011 - Einbau neuer Schalensitze im Block L, die alten waren verwittertet, Einbau u.a. In Reihen 1 + 2 in den Blöcken J und I.