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18. Spieltag, 21.12.2019
FC Erzgebirge Aue vs. SpVgg Greuther Fürth 3-1  
Aktuelle News
ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN WIESBADEN 26.01.2020, 19:56:

Wiesbaden, Di. 28. Januar 2020 – BRITA Arena (Anstoß 20.30 Uhr)

Brita-Arena in Wiesbaden

Nach der Winterpause und insgesamt 38 Tage Ruhe rollt der Ball wieder für den FC Erzgebirge Aue. Der Termin ist natürlich gerade für den Auswärtsfahrer denkbar ungünstig. Anstoß Dienstagabend 20.30 Uhr. Wer im Berufsleben steht und und die Veilchen in der Fremde unterstützen will, der muß also Urlaub nehmen oder sich vor dem TV platzieren. Der Termin unter der Woche soll vor allem die Vermarktung fördern. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will eine Konkurrenzsituation mit der Bundesliga - so wäre es an einem Wochenende gewesen - vermeiden und hat daher eine englische Woche angesetzt. Also eine Woche, in der Mannschaften mehrere Spiele bestreiten müssen. Neben den Spielen am Dienstag um 18.30 und 20.30 Uhr sind weitere Partien am Mittwoch- und Donnerstagabend angesetzt. Die Gründe sind aber für den Fan an sich nicht unbedingt nachvollziehbar. Nur weil der 2. Bundesliga zum Start eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit zu teil werden soll. In dem eng gestrickten Terminplan der Rückrunde 2019/20 blieb dafür nur ein Spieltag unter der Woche. Außerdem soll die 2. Liga so bei der Spieltagsanzahl mit der Bundesliga gleichziehen, die ihren 19. Spieltag bereits am Wochenende zuvor ausgetragen hat. Die nachfolgenden Spieltage 20 bis 34 der beiden Ligen werden dann bis zum Saisonschluss am 16./17. Mai 2020 parallel an den Wochenenden ausgetragen. Nur einmal durch eine Länderspielpause im März unterbrochen. Mit dieser von der DFL so gewollten einmaligen „Aufmerksamkeit“ kann der Fan jedoch nicht viel anfangen.
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Aue gewinnt Generalprobe 21.01.2020, 18:20:

Sieben Tage vor dem vor dem ersten Pflichtspiel im neuen Jahr, absolvierten die Auer Veilchen ihre Generalprobe gegen den Tabellenzweiten der Regionalliga-Nordost 1. FC Lok Leipzig. Bei Minustemperaturen gewann der Zweitligist vor 730 Zuschauern im Erzgebirgsstadion mit 3-1. FCE-Trainer Dirk Schuster setzte 22 Spieler ein. „Das Spiel hat seinen Zweck erfüllt. Wir gehen mit viel Optimismus in das erste Spiel gegen Wehen-Wiesbaden. Einige Positionen waren so besetzt wie wir in Wiesbaden spielen wollen, aber ein paar Stellen sind noch vakant“, äußerte sich der

Trainer nach dem Spiel. Aus seiner Sicht „Haben wir eine ordentliche 1. Halbzeit gespielt, in der unsere Vorgaben schon sehr gut umgesetzt wurden.“
Die Startformation könnte schon ein Fingerzeig gewesen sein, bezüglich seiner ersten Elf in Wiesbaden. Aue fing rasant an. Schon in der 3. Minute lag der Ball im Tor der Gäste. Hochscheidt bediente Krüger und der netzte dann auch nach kurzen Antritt sofort mit dem ersten Schuß zum Auer Führungstreffer ein. Kurz darauf (5.) traf erneut Krüger, diesmal per Kopf, doch das Tor wurde wegen Abseits aberkannt. Die Auer spielten Anfangs einen schnellen Ball und suchten den kürzesten Weg nach vorn. Doch diese Phase erwies sich als Strohfeuer. Lok hatte durch den wendigen Mvibudulu (19.) und Steinborn (30./32.) auch ihre Möglichkeiten. Erst zehn Minuten vor dem Pausentee tauten die Gastgeber wieder ein wenig auf. Nazarov hatte mit einem schönen Heber das 2-0 auf dem Fuß (34.), doch Leipzigs Zickert klärte auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Torhüter artistisch mit dem Kopf. Fünf Minuten später drückte Kempe aus 5 Metern eine genaue Rechtsflanke von Rizzuto zum 2-0 ins Tor. Als in der 45. Minute Mvibudulu im Laufduell mit Samson im Auer Strafraum fällt, zeigt Schieri Sather auf den Elfmeterpunkt. Steinborn verkürzt halbhoch zum 2-1 Anschlußtreffer. Männel hechtet zwar in die gleiche Ecke, der Ball ist jedoch zu hart getreten.
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Aue verliert gegen Unterhaching 14.01.2020, 18:44:

Der FC Erzgebirge Aue absolvierte am heutigen Dienstag-Nachmittag sein zweites Testspiel im spanischen Novo Sancti Petri. Gegen den

Drittligisten SpVgg Unterhaching unterlag die Mannschaft von Dirk Schuster mit 2-3. Für die Randmünchener traf zunächst Dombrowka (10.) im Anschluß an einer Ecke. Noch vor der Halbzeitpause konnten die Veilchen den Spieß umdrehen und lagen durch die Treffer von Nazarov (33.) und Krüger (36.) zwischenzeitlich vorn. Aue-Coach Schuster nahm zur Pause mehrere Wechsel vor. Er brachte erstmals den aus Dänemark stammenden Neuzugang Jacob Rasmussen, den die Veilchen bis zum Saisonende vom AC Florenz ausgeliehen haben. „Er hat den Nachweis erbracht, dass er kopfballstark ist, ein gutes Auge und vor allem im Passspiel nach vorn Qualitäten hat. Das Zweikampfvermögen kann man noch nicht beurteilen. Beim taktischen Verhalten muss er die Mannschaft noch etwas besser kennenlernen“, analysierte Trainer Dirk Schuster unmittelbar nach Abpfiff den Auftritt des Neuen.
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Wer kann mir helfen? Ich suche... 14.01.2020, 13:39:

Ich suche folgenden Aue Fan, wir haben am 01.03.2015 anlässlich des Spiels FC St. Pauli gegen Aue zusammen im A/O Hostel und auf dem Fischmarkt gefeiert. Da wir nun zum Spiel gegen den HSV in Aue sein werden würden wir ihn gerne treffen und ein Bierchen mit ihm trinken. Wäre nett wen mir jemand weiter helfen kann. Mit sportlichem Gruß Olaf
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Aue spielt unentschieden im Test gegen Magdeburg 11.01.2020, 16:15:



Zweitligist Erzgebirge Aue trennte sich in seinem ersten Testspiel im Rahmen des diesjährigen Trainingslager im spanischen Novo Sancti Petri von Drittligist 1. FC Magdeburg mit 1-1. Dabei erwies sich der Tabellenzwölfte der 3. Liga, mit dem Ex-Auer Sören Bertram in der Startelf, als extrem harte Nuss. Aues Trainer Dirk Schuster brachte in dem Test fast jeden mitgereisten Spieler zum Einsatz. Einzig die beiden Keeper Jendrusch und Plath sowie Tom Baumgart, der sich mit einer Erkältung herum schlug, blieben draußen. Martin Männel und Dominik Wydra kamen über die komplette Spielzeit zum Einsatz. Die Magdeburger waren im ersten Durchgang die etwas aktivere Mannschaft. Perthel (21.), Rozcen (24.) und J. Gjasula (26.) sorgten mit ihren Möglichkeiten für ein klares Chancenplus. Die Veilchen begannen abwartend und fanden selten den Weg vors gegnerische Tor. Die beste Möglichkeit für Aue vergab Testroet (38.). Er scheiterte an der Fußabwehr von FCM-Torhüter Brunst.
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