Letztes Spiel

1. Spieltag, 25.07.2021

1. FC Nürnberg vs. FC Erzgebirge Aue 0-0

Aktuelle News

Testspiel-Niederlage gegen Drittligisten 1. FC Magdeburg

Zwei Wochen vor dem Saisonstart in der 2. Liga präsentiert sich Zweitligist Erzgebirge Aue in schwacher Form. Im Test gegen den Drittligisten 1. FC Magdeburg setzte es eine 1-2 Niederlage. Mit der knappen Niederlage waren die Veilchen noch gut bedient, denn über weite Strecken waren die Lila-Weißen dem Drittligisten unterlegen. Keine Frage, vor Aues neuem Trainer Shpileuski liegt noch viel Arbeit. "Es war kein gutes Spiel von uns. Die Spieler haben jetzt drei Wochen Input von mir bekommen. Das ist ein Prozess und braucht Zeit. Es wird am Anfang auch zäh sein, definitiv. Ich will das Spiel nicht überbewerten", so der neue Auer Coach nach dem Abpfiff. Er mußte auf die angeschlagenen Nicolas Kühn, Florian Ballas und Antonio Jonjic verzichten.
Die spielfreudigen Gäste erspielten sich sofort zahlreiche Torgelegenheiten. Schon in der 4. Minute rettete Strauß im letzten Moment gegen den einschussbereiten Krempicki. Dann brachte der quirlige Atik (9.), völlig frei vor Männel, den Ball nicht unter Kontrolle und Obermair traf das rechte Außennetz (19.). Nur zwei Minuten später parierte Männel erst gegen Obermair und auch den Nachschuß gegen Condé. Auch den 3. Versuch von Schuler konnte er abwehren. In dieser Phase spielte nur der 1. FCM. Sie kombinierten sehenswert und erarbeiteten sich eine gute Chance nach der anderen. Beim 0-1 wurde die Auer Abwehr komplett kalt gestellt. Condé (23.) schob aus Nahdistanz einen Querpaß unbedrängt zur verdienten Führung ein.
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Auslosung DFB Pokal – Aue reist nach Ingolstadt

Der FC Erzgebirge Aue muss in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Zweitliga-Aufsteiger FC Ingolstadt ran. Das ergab die heutige Auslosung im Rahmen der ARD-Sportschau im Fußballmuseum Dortmund am Sonntagabend. Der frühere Fußballprofi und heutige TV-Experte Thomas Broich zog die 64 Kugeln aus den zwei Töpfen. Gleich bei der 4. Los-Kugel fischte er die Auer aus dem Topf.

Der DFB-Pokal 2021/22 wird die 79. Austragung des Fußballpokalwettbewerbs der Männer sein. Das Finale wird am 21. Mai 2022, wie seit 1985 üblich, im Berliner Olympiastadion stattfinden. Quelle: fussball.de

Die Moderation übernahm Stephanie Müller-Spirra und als Ziehungsleiter funguierte Peter Frymuth, Vizepräsident für den Spielbetrieb. Die Schanzer und die Veilchen standen sich bisher in 17 Pflichtspielen gegenüber. Im DFB-Pokal gab es dieses Duell schon einmal. Im August 2016 unterlag der FCE zu Hause im heimischen Stadion gegen den damaligen Erstligisten mit 7-8 erst im Elfemeterschießen. Nach 120 Minuten stand es 0-0. In der Liga treffen die Veilchen am 11. Spieltag auf Ingolstadt. Gespielt wird dann am vorletzten Oktoberwochenende in Aue.
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Veilchen Sieger im Blitzturnier

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat Samstag-Nachmittag ein Blitzturnier im vogtländischen Auerbach gegen zwei Regionalligisten aus der 4. Liga gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Aliaksei Shpileuski gewann vor 500 Zuschauer beide Spiele über jeweils 45 Minuten gegen die SpVgg Greuther Fürth II (3-0) und Gastgeber VfB Auerbach (4-1). Die erste Partie zwischen Fürth II und Auerbach endete 1-1. Aues Trainer Aliaksei Shpilevski nach dem Spiel: "Es war gut, dass wir ziemlich zeitnah nach dem ersten Test den zweiten Test bekommen haben. Dafür geht auch ein Dank an den VfB Auerbach, der das kurzfristig ermöglicht hat. Durch die zwei Spiele konnten wir den kompletten Kader einsetzen. Ich habe viele gute Dinge gesehen. Die Jungs sind auch bei heißen Temperaturen mit schweren Beinen marschiert und haben Gas gegeben."
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Aue siegt im ersten Testspiel für die neue Saison

Platz 2 im Erzgebirgsstadon. Hier fand das erste Testspiel von Erzgebirge Aue statt. Foto: Kai Ebert

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat sein erstes Testspiel der Saisonvorbereitung für die neue Saison in der 2. Liga gewonnen. Gegen den Fünftligisten FC Eintracht Bamberg (Bayernliga Nord) siegte die Mannschaft von Neu-Trainer Aliaksei Shpileuski am Donnerstag-Abend mit 5-0. Gespielt wurde auf Platz 2 im Erzgebirgsstadion. Für die Tore sorgten Jan Hochscheidt in der 1. Halbzeit und nach dem Seitenwechsel Dimitrij Nazarov (2), Antonio Jonjic und Ben Zolinski. Shpileuski brachte neben den vier Neuzugängen Anthony Barylla, Nicolas Kühn, Ramzi Ferjani und Soufiane Messeguem auch Probespieler Meris Skenderovic sowie vier Nachwuchsspieler aus der U19 Mannschaft zum Einsatz. Zur Pause wechselte Aues Trainer sein Team komplett durch. „Es war wichtig das wir mal zu einem Spiel kommen konnten. Insgesamt war es schon gut, obwohl ich mit der 1. Halbzeit weniger zufrieden war. Da haben wir leider den Weg zu oft nach hinten gesucht zum Keeper. Ich bevorzuge mehr Zug zum Tor. Im zweiten Durchgang spielten wir mit mehr Dynamik, mit mehr Intensität und Tempo. Aber fürs Erste haben wir es gut gemacht, dafür, dass wir erst seit zwei Wochen in der Vorbereitung sind", bilanzierte Shpilevski. Nicht zu überhören war während des Spiels seine lebhaftes und lautstarkes Coaching oberhalb vom Platz. "Unsere Spielart soll lebendig sein, dementsprechend ist auch mein Coaching."
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Aue startet auswärts beim 1. FC Nürnberg

Die DFL hat die Spielpläne der 2. Bundesliga für die kommende Saison 2021/22 am Freitag-Nachmittag veröffentlicht. Zum achten Mal in Folge beginnen die Auer Veilchen auswärts in der 2. Bundesliga und müssen, wie schon in der Saison 2014/15, am 1. Spieltag ins Max-Morlock-Stadion zum 1. FC Nürnberg reisen. In den Genuß eines Heimauftakts in der 2. Liga kam man zuletzt in der Saison 2012/13 mit dem Spiel gegen den FC St. Pauli (0-0).

Die 2. Liga startet am Freitag, 23. Juli in ihre 48. Spielzeit. Das Eröffnungsspiel bestreiten ab 20.30 Uhr Schalke 04 und der Hamburger SV im größten Zweitliga-Stadion - der Veltins Arena. Nach Aue reisen am 2. Spieltag die Mannschaft vom FC St. Pauli. Danach findet vom 6. bis 8. August die erste Hauptrunde im DFB-Pokal statt. Diese wird am 4. Juli ausgelost. Schon der 3. Spieltag hält aus Auer Sicht ein Highlight bereit. Zum ersten mal überhaupt trifft man in einem Pflichtspiel auf den FC Schalke 04. Gepielt wird in der heuer größten Arena der 2. Bundesliga - der Veltins Arena. Nach Bremen, zum zweiten Absteiger, geht es am 16. Spieltag. Am letzten Advents-Wochenende (17. bis 19. Dezember) wird in der 2. Liga der Rückrunden-Start ausgetragen. Erzgebirge Aue empfängt den 1. FC Nürnberg. Anschließend ist Winterpause. Im neuen Jahr 2022 geht es mit dem Auswärtsspiel am Millerntor beim FC St. Pauli (14. bis 16.01.) am 19. Spieltag weiter. Brisant aus Auer Sicht ist diesmal der 34. und letzte Spieltag. Der steigt diesmal ausgerechnet bei Aues Rekord-Gegner Dynamo Dresden. Neu ist das nur dieser 34. Spieltag zeitgleich angepfiffen wird. Der vorletzte Spieltag (33.) wird ein normaler Regelspieltag mit gestaffelten Anstoßzeiten.
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Vor 40 Jahren - Abstiegsdrama im Lößnitztal

Blick ins Auer Stadion nach dem Schlußpfiff von Schiedsrichter Scheurell am letzten Spieltag der 29. Oberligasaison von Wismut Aue 1980/81. Foto: Burg Archiv

Vor 40 Jahren am 30. Mai 1981 pilgerte anscheinend das ganze Erzgebirge ins Auer Otto-Grotewohl-Stadion um ihre Veilchen, die sich am letzten Spieltag der Saison 1980/81 in allergrößter Not befanden, beizustehen. Die Nerven der 18.000 Zuschauern und der Wismut Akteure waren zum zerreißen gespannt. Denn ihre Wismutelf war in eine äußerst prekäre Situation geraten. Ein Erfolg im letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Magdeburg konnte nur dann den Klassenerhalt sichern, wenn Böhlen oder Zwickau nicht gewinnen. „Die Zuschauer standen von Anfang an hinter uns und haben uns den Rücken gestärkt. Das war der 12. Mann den wir gebraucht haben um gegen die Nationalspieler von Magdeburg zu bestehen. Bei denen ging es ja noch um den 3. Platz“. Dies sagte der damals 22-jährige Erhard Süß von Wismut Aue, wenn er heute 40 Jahre später gefragt wird: Wie war das damals? Sofort erinnerte er sich auch an den enormen Zuschauerzuspruch im Lößnitztal, „...denn daran haben wir in der Mannschaft nicht im geringsten gerechnet. Eigentlich waren wir schon abgestiegen. Doch dann kamen wir wie Phönix aus der Asche nach oben. Als ich die Treppe runter das gefüllte Stadion sah, konnte ich es nicht glauben. Ich hatte das ja noch nie gesehen“, ist Erhard auch heute noch überwältigt.
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Vor 30 Jahren – Aues Kampf um die 2. Bundesliga

Im Mai 1991, kam es zum Showdown in der zweitklassigen NOFV-Liga Staffel B. Noch 30 Jahre später sorgen die Erinnerungen, an die aus Auer Sicht unschönen Szenen und wie sie zustande gekommen sind, für Kopfschütteln und Unverständnis.
Die Saison 1990/91 war die letzte Spielzeit der zweithöchsten Spielklasse der DDR. Da im Laufe der Saison die Wiedervereinigung vollzogen wurde und der Deutsche Fußball-Verband der DDR dem Deutschen Fußball-Bund beitrat, diente der neu gegründete Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) als offizieller Namensgeber für die einstige DDR-Liga. Den Auftakt vollzog Anfang August 1990 die Staffel B mit ursprünglich geplanten 17 Mannschaften, von denen der FC Grün-Weiß Leipzig 1990 (ehemals Chemie Leipzig) nach einer Fusion mit FSV Böhlen noch aus der Staffel B verschwindet und als FC Sachsen Leipzig in der Oberliga weiterspielt. Da die Spielpläne für die B-Staffel aber alle schon fix und fertig waren, gibt es deswegen pro Spieltag immer 2 spielfreie Mannschaften.
Nach dem bitteren Abstieg im Mai 1990 stellten sich Wismut Routiniers wie Torwart Jörg Weißflog, Steffen Krauß oder Libero Volker Schmidt mit dem Trainerduo Jürgen Escher und Konrad Schaller der Herausforderung in der DDR-Liga, Staffel B. Anfänglich lief es noch ganz gut. Doch als es nach dem Spitzenspiel (2. - 4.) gegen Kali Werra Tiefenort (7-0/h) Anfang Oktober, eine Serie von drei Unentschieden gegen Suhl 0-0/a, Nordhausen 0-0/h und Meißen 2-2/h gab, platzte bei der 3-4 Niederlage beim Chemnitzer SV (Nachfolger von Motor Fritz-Heckert KMST) die Bombe. Nach diesen vier sieglosen Spielen war die Stimmung auf dem Nullpunkt. Eine Woche später entluden sich dann „kräftige Gewitter“ im Lößnitztal. Vor dem Abschlußtraining für das Liga-Heimspiel gegen Sömmerda mußten die Trainer Jürgen Escher und Konrad Schaller sowie Manager Reinhardt Meindl ihre Sachen packen. Der Junioren-Trainer Heinz Häcker fungierte als Interimstrainer, konnte aber auch nicht die 1-2 Heimniederlage gegen den Tabellenfünften verhindern. Es sollte die letzte sein im weiteren Saisonverlauf.
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1986 - Klassenerhalt mit drei Heimsiegen perfekt gemacht

Anfang Mai 1986 war das Kapitel Abstieg bei Wismut Aue abgehakt. Binnen 8 Tagen holten die Schützlinge von Hans Speth in drei aufeinanderfolgenden Heimspielen vor insgesamt 41.000 Zuschauern gegen den 1. FC Union (3-0), Sachsenring (2-0) und dem FCK (2-1) satte 6:0 Punkte. Am 23. Spieltag in der Saison 1985/86 war die Abstiegsfrage in der DDR-Oberliga schon entschieden. Sachsenring verließ nach 1985 zum zweiten-mal die Oberliga. Dem FC Hansa widerfuhr dieses Mißgeschick schon zum fünften-mal (vorher 1956, 1975, 1977, 1979). Zwar hatten die Rostocker

Wismut Aue – I. FC Union Berlin 3-0 am 26. April 1986. Verdutzt schauen Ralf Sträßer (links) und Torhüter Wolfgang Matthies (beide Union) drein, nachdem Aues Reypka (nicht im Bild) zum 1-0 kurz vor der Pause getroffen hatte, dazwischen Volker Schmidt (Aue).

noch eine theoretische Chance. Aber wer angesichts ihres Torverhältnisses (-19) noch an eine Chance dachte ist mehr gutgläubig als realistisch. Die Wismut-Akteure wiesen ihre Steigerungsfähigkeit in dem Bezirksderby gegen den FC Karl-Marx-Stadt einmal mehr nachhaltig nach. „Eine unabdingbare Voraussetzung für das bemerkenswerte Abschneiden in der zweiten Halbserie“, wie Aues Trainer Hans Speth noch einmal sachlich feststellte. Er selbst wußte um die Probleme seiner Mannschaft nach dem Mittwochspiel gegen den anderen Bezirksnachbarn Sachsenring Zwickau am besten. „Wir hatten Kraft gelassen, deshalb begannen wir vorsichtig.“ So dominierten beide Abwehrreihen über eine Stunde lang vor den Augen von 18.000 Zuschauern im Otto-Grotewohl-Stadion. Ein Zustand, der sich änderte, als Rainer Kunde ein ausgesprochener spektakulärer Treffer gelang. Ein weiter Einwurf von Steffen Krauß, der auf den Weg in den FCK Strafraum noch durch einen Hinterkopf abgelenkt wird und per Seitfallzieher schlägt es der Auer Angreifer zum 1:0 in die Maschen (63.). Endlich wurden nun das Risiko auf beiden Seiten gesucht. Nach dem Ausgleichstreffer per Kopf von Michael Glowatzky (71.), holte dann der Schmied von Aue, Steffen Krauß, zum großen Schlag aus. Mit diesem Schlag (82.) hatte kaum jemand gerechnet, Illing nicht, der Krauß ein wenig zuviel Spielraum ließ, auch Kompalla im FCK-Tor kaum, der sich zwar mächtig streckte, auch noch an das Leder mit den Fingerspitzen herankam, letztlich aber dessen Einschlag nicht verhindern konnte. Das 2-1 war perfekt, ein neuerlicher Heimerfolg für die Wismut-Elf, die sich damit auch der letzten Sorgen entledigte. „Wer Schmied gelernt hat, wie der Steffen, der muß auch mal richtig auf den Amboß hauen können", kommentierte Trainer Hans Speth hinterher den fulminanten Treffer des Mittelfeldspielers.
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Das Liga Abenteuer der Zweiten von Wismut Aue

Ende April 1986 fiel eine Vorentscheidung gegen die Zweite Mannschaft von Wismut Aue. In einem Nachholespiel aus der 25. Runde verloren die Schützlinge von Trainer Heinz Häcker vor 1.000 Zuschauern mit 0-1 auf den Lindenberg in Weimar. Torschütze Andreas Kretzer (70.) besiegelte da schon, so gut wie sicher, den Abstieg der Auer in der DDR-Liga Staffel B 1985/86. Vier Tage später kam mit einem 0-3 bei Dynamo Dresden II eine weitere Niederlage hinzu. Die 15. im Saisonverlauf. Da hatte das Schlußlicht Wismut Aue II nun bereits vier Zähler Rückstand zum Vorletzten und zu zum rettenden Platz 15, den Motor Suhl (Oberliga Absteiger 1985) innehatte, waren es gar schon fünf Punkte. Am Saisonende standen insgesamt 21 Niederlagen auf dem Konto.
Dabei war die Welt für den Aufsteiger Mitte November 1985 noch halbwegs in Ordnung. Nach einem 2-1 Heimsieg über Glückauf Sondershausen standen die Auer mit bis dahin 3 Siegen, 3 Remis und 6 Niederlagen auf dem 14. Rang und damit über den Strich. Doch danach ging es stetig abwärts. Es sollte nur noch ein Sieg bis zum 34. und letzten Spieltag dazukommen.
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Buchvorstellung – 90 Minuten Erzgebirge Aue

Kurz vor der 500. Partie in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Hannover 96 erschien ein neues Buch über den FC Erzgebirge Aue. Es hangelt sich von Minute zu Minute – und setzt auf ausgesuchte Momente im nun bereits 75-jährigen Leben des Vereins. Autor ist Monty Gräßler, Jahrgang 1972, arbeitet als Lokalsportredakteur für die Chemnitzer Freie Presse. Seit 35 Jahren jubelt, bangt und leidet der Erzgebirger mit den Veilchen, wie man den Klub aus Aue auch nennt. "90 Minuten Erzgebirge Aue" ist seine vierte Buch-Veröffentlichung.


Das 144-seitige Buch im Format 21x21 cm (Hardcover, Preis 19,90 €) ist eine herrliche und höchst unterhaltsame Zeitreise durch 75 Auer Fußballjahre. Wer sich mit dem Verein verbunden fühlt oder sogar einige der beschriebenen Spiele live erlebt hat, für den ist das Buch ein Leseerlebnis. Eine schöne Mischung von besonderen und magischen Momenten aus der legendären Wismut Ära und natürlich der Zeit vom FC Erzgebirge Aue den es ja seit dem 1. Januar 1993 unter diesen Namen gibt.
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